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	Kommentare zu: Depression, Burnout, Tinnitus: Umschulung wegen psychischer Erkrankung	</title>
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	<description>Das große Bildungsportal</description>
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		<title>
		Von: Redaktion		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7977</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 15:47:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-7977</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7973&quot;&gt;Angela&lt;/a&gt;.

Hallo Angela, 

danke für Ihre Nachfrage. 

Eine Umschulung über die Rentenversicherung ist möglich, wenn
1. Sie insgesamt mindestens 15 Jahre in die Rentenversicherung einbezahlt haben und
2. Sie gesundheitlich so eingeschränkt sind, dass Sie nicht weiter als Pflegefachkraft arbeiten können. 

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihr Problem und lassen Sie sich einen starken Burnout etc. bescheinigen. Vielleicht lassen Sie sich zunächst auch nur krankschreiben und schauen, wie es Ihnen nach einer Zeit der Ruhe und Erholung geht. Im zweiten Schritt müssen Sie ein Gespräch mit der Rentenversicherung vereinbaren und ausloten, ob Ihnen einen Berufswechsel finanziert werden kann. 

Wenn Sie noch keine 15 Beitragsjahre bei der Rentenkasse gesammelt haben, dann wäre die Agentur für Arbeit für Sie zuständig. 
Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei den nächsten Schritten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7973">Angela</a>.</p>
<p>Hallo Angela, </p>
<p>danke für Ihre Nachfrage. </p>
<p>Eine Umschulung über die Rentenversicherung ist möglich, wenn<br />
1. Sie insgesamt mindestens 15 Jahre in die Rentenversicherung einbezahlt haben und<br />
2. Sie gesundheitlich so eingeschränkt sind, dass Sie nicht weiter als Pflegefachkraft arbeiten können. </p>
<p>Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihr Problem und lassen Sie sich einen starken Burnout etc. bescheinigen. Vielleicht lassen Sie sich zunächst auch nur krankschreiben und schauen, wie es Ihnen nach einer Zeit der Ruhe und Erholung geht. Im zweiten Schritt müssen Sie ein Gespräch mit der Rentenversicherung vereinbaren und ausloten, ob Ihnen einen Berufswechsel finanziert werden kann. </p>
<p>Wenn Sie noch keine 15 Beitragsjahre bei der Rentenkasse gesammelt haben, dann wäre die Agentur für Arbeit für Sie zuständig.<br />
Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei den nächsten Schritten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Angela		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7973</link>

		<dc:creator><![CDATA[Angela]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 16:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-7973</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag! 
Ich arbeite seit 3 Jahren in der Altenpflege. Ständiger Zeitdruck, starke körperliche Belastung, Dauerstress und Teildienste haben dazu geführt, dass ich mich in der letzten Zeit sehr müde fühle. Ich bin lustlos und emotional erschöpft. Ich kann keine kranke und leidenden Menschen mehr sehen. Gedanken an meinen Job machen mich nervös und unruhig. 

Ich will aus diesem Grund eine Umschulung anfangen. Kann ich wegen meiner Symptomatik eine Umschulung durch die Rentenversicherung beantragen?
Vielen Dank für Ihre Antwort. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!<br />
Ich arbeite seit 3 Jahren in der Altenpflege. Ständiger Zeitdruck, starke körperliche Belastung, Dauerstress und Teildienste haben dazu geführt, dass ich mich in der letzten Zeit sehr müde fühle. Ich bin lustlos und emotional erschöpft. Ich kann keine kranke und leidenden Menschen mehr sehen. Gedanken an meinen Job machen mich nervös und unruhig. </p>
<p>Ich will aus diesem Grund eine Umschulung anfangen. Kann ich wegen meiner Symptomatik eine Umschulung durch die Rentenversicherung beantragen?<br />
Vielen Dank für Ihre Antwort. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Redaktion		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7960</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 15:00:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-7960</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7947&quot;&gt;Phil&lt;/a&gt;.

Hallo Phil, 

ja es ist tatsächlich vorteilhaft für eine Umschulung, wenn Sie zwar Arbeitserfahrung, aber keine Berufsausbildung abgeschlossen haben. Aufgrund des fehlenden Abschlusses und der vielleicht längeren Zeit im Ausland besteht mutmaßlich relevante Hindernisse, Sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Eine Umschulung könnte jedoch eine Lösung sein. Welche Umschulung man Ihnen über einen Bildungsgutschein finanzieren kann, ist dann wieder eine andere Frage. Der Beruf des Immobilienmaklers ist keine geschützte Berufsbezeichnung und hat als reine Weiterbildung auch keine einheitlichen Standards. Maklern kann sozusagen jeder ohne jeglichen Qualifikationsnachweis. Es kann für Sie vorteilhafter sein, weine Umschulung zum Immobilienkaufmann zu beantragen. Im Gegensatz zum Immobilienmakler handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf, der Ihren Berufsneustart über eine Anstellung erleichtern kann. Nebenberuflich könnten Sie zusätzlich als Makler tätig werden. 

Unsere Empfehlung zur Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Jobcenter wäre, dass Sie reflektieren, warum Ihre Ausbildung zum Augenoptiker nicht gelingen konnte und warum es bei der Umschulung nicht zu einer Wiederholung dieser Schwierigkeiten kommen wird. 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei den nächsten Schritten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7947">Phil</a>.</p>
<p>Hallo Phil, </p>
<p>ja es ist tatsächlich vorteilhaft für eine Umschulung, wenn Sie zwar Arbeitserfahrung, aber keine Berufsausbildung abgeschlossen haben. Aufgrund des fehlenden Abschlusses und der vielleicht längeren Zeit im Ausland besteht mutmaßlich relevante Hindernisse, Sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Eine Umschulung könnte jedoch eine Lösung sein. Welche Umschulung man Ihnen über einen Bildungsgutschein finanzieren kann, ist dann wieder eine andere Frage. Der Beruf des Immobilienmaklers ist keine geschützte Berufsbezeichnung und hat als reine Weiterbildung auch keine einheitlichen Standards. Maklern kann sozusagen jeder ohne jeglichen Qualifikationsnachweis. Es kann für Sie vorteilhafter sein, weine Umschulung zum Immobilienkaufmann zu beantragen. Im Gegensatz zum Immobilienmakler handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf, der Ihren Berufsneustart über eine Anstellung erleichtern kann. Nebenberuflich könnten Sie zusätzlich als Makler tätig werden. </p>
<p>Unsere Empfehlung zur Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Jobcenter wäre, dass Sie reflektieren, warum Ihre Ausbildung zum Augenoptiker nicht gelingen konnte und warum es bei der Umschulung nicht zu einer Wiederholung dieser Schwierigkeiten kommen wird. </p>
<p>Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei den nächsten Schritten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Phil		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7947</link>

		<dc:creator><![CDATA[Phil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 15:31:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-7947</guid>

					<description><![CDATA[Hi,

Ich hatte eine Ausbildung zum Augenoptiker begonnen und die Abschlussprüfung dreimal nicht bestanden. Ich bin jetzt für die Ausbildung gesperrt. Der Beruf hat mir nie wirklich Spaß gemacht, habe aber insgesamt durch die Ausbildung acht Jahre in der Branche gearbeitet.

Ich war verzweifelt, hatte das Gefühl von Perspektivlosigkeit und ein Versager zu sein. Irgendwann habe ich dann den Job gekündigt und bin viele Jahre im Ausland rumgereist, wo ich glaube, jetzt meinen Weg gefunden zu haben.

Ich bin seit kurzem wieder zurück und auf ALG2. Mit dem Ziel meine Situation zu verbessern, würde ich gerne eine Umschulung als Immobilienmakler machen. Mein Gedanke war, ob ich es als Vorteil nutzen kann, dass ich keine abgeschlossene Berufsausbildung habe und somit bei mir ein Grund vorliegt, um eine Umschulung zu rechtfertigen?


Das Beratungsgespräch mit meinem Sachbearbeiter hatte ich bislang noch nicht, aber ich würde gerne gut vorbereitet dort hingehen. Bitte gebt mir einen Rat, wie ich am besten vorgehe oder was ich noch als Gründe angeben kann um eine Umschulung zu rechtfertigen.

Liebste Grüße und danke schonmal im Voraus

Phil]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>Ich hatte eine Ausbildung zum Augenoptiker begonnen und die Abschlussprüfung dreimal nicht bestanden. Ich bin jetzt für die Ausbildung gesperrt. Der Beruf hat mir nie wirklich Spaß gemacht, habe aber insgesamt durch die Ausbildung acht Jahre in der Branche gearbeitet.</p>
<p>Ich war verzweifelt, hatte das Gefühl von Perspektivlosigkeit und ein Versager zu sein. Irgendwann habe ich dann den Job gekündigt und bin viele Jahre im Ausland rumgereist, wo ich glaube, jetzt meinen Weg gefunden zu haben.</p>
<p>Ich bin seit kurzem wieder zurück und auf ALG2. Mit dem Ziel meine Situation zu verbessern, würde ich gerne eine Umschulung als Immobilienmakler machen. Mein Gedanke war, ob ich es als Vorteil nutzen kann, dass ich keine abgeschlossene Berufsausbildung habe und somit bei mir ein Grund vorliegt, um eine Umschulung zu rechtfertigen?</p>
<p>Das Beratungsgespräch mit meinem Sachbearbeiter hatte ich bislang noch nicht, aber ich würde gerne gut vorbereitet dort hingehen. Bitte gebt mir einen Rat, wie ich am besten vorgehe oder was ich noch als Gründe angeben kann um eine Umschulung zu rechtfertigen.</p>
<p>Liebste Grüße und danke schonmal im Voraus</p>
<p>Phil</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Redaktion		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7514</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 11:05:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-7514</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7337&quot;&gt;Stefania&lt;/a&gt;.

Hallo Stefania, 

danke für Ihre Nachricht. 

wir würden Ihnen empfehlen, dass Sie Ihre Krankheit im Verhältnis zum Arbeitsamt usw. von jetzt an offenbaren. Möglicherweise nimmt dies sogar Druck von Ihnen, fördert die Selbstakzeptanz und Verständnis für Ihre eigene Situation. Machen Sie sich klar, dass Sie niemandem etwas vormachen sollten, insbesondere nicht Sie sich selbst. Ihr Wunsch nach Unabhängigkeit ehrt Sie, aber Sie scheinen es auch auf Kosten Ihrer Gesundheit zu bezahlen. Wenn Sie eine Umschulung über die Rentenversicherung oder die Agentur für Arbeit wahrnehmen möchten, wird Ihr Gesundheitszustand die Grundlage weiterer Entscheidungen sein. Sie werden also über Ihre MS reden lernen müssen... 

Unsere Empfehlung: Sprechen Sie mit Ihren behandelnden Ärzten über Ihre gesundheitliche Situation und deren Auswirkung auf Ihr Berufsleben. Mit einem ärztlichen Attest, das bestätigst, dass Sie den Beruf wechseln sollten, sollten Sie sich dann an die Rentenversicherung wenden. Die Rentenkasse ist vorrangig für berufliche Umorientierung zuständig, wenn Sie mehr als 15 Jahre Beiträge gezahlt haben. Ist das nicht der Fall, dann ist die Agentur für Arbeit für Ihre Umschulung zuständig. 

Wir wünsche Ihnen viel Energie und Kraft für Ihren weiteren Weg, viel Erfolg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7337">Stefania</a>.</p>
<p>Hallo Stefania, </p>
<p>danke für Ihre Nachricht. </p>
<p>wir würden Ihnen empfehlen, dass Sie Ihre Krankheit im Verhältnis zum Arbeitsamt usw. von jetzt an offenbaren. Möglicherweise nimmt dies sogar Druck von Ihnen, fördert die Selbstakzeptanz und Verständnis für Ihre eigene Situation. Machen Sie sich klar, dass Sie niemandem etwas vormachen sollten, insbesondere nicht Sie sich selbst. Ihr Wunsch nach Unabhängigkeit ehrt Sie, aber Sie scheinen es auch auf Kosten Ihrer Gesundheit zu bezahlen. Wenn Sie eine Umschulung über die Rentenversicherung oder die Agentur für Arbeit wahrnehmen möchten, wird Ihr Gesundheitszustand die Grundlage weiterer Entscheidungen sein. Sie werden also über Ihre MS reden lernen müssen&#8230; </p>
<p>Unsere Empfehlung: Sprechen Sie mit Ihren behandelnden Ärzten über Ihre gesundheitliche Situation und deren Auswirkung auf Ihr Berufsleben. Mit einem ärztlichen Attest, das bestätigst, dass Sie den Beruf wechseln sollten, sollten Sie sich dann an die Rentenversicherung wenden. Die Rentenkasse ist vorrangig für berufliche Umorientierung zuständig, wenn Sie mehr als 15 Jahre Beiträge gezahlt haben. Ist das nicht der Fall, dann ist die Agentur für Arbeit für Ihre Umschulung zuständig. </p>
<p>Wir wünsche Ihnen viel Energie und Kraft für Ihren weiteren Weg, viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Redaktion		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7511</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 09:58:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-7511</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7106&quot;&gt;Ellen&lt;/a&gt;.

Hallo Ellen, 

danke für Ihre Nachricht. Die Zurückhaltung der Kostenhaltung hinsichtlich zweijähriger Umschulungen bei Antragstellern über 60 beruht darauf, dass Sie nach Ende der Umschulung und erster Berufserfahrung nur noch wenig Zeit bis zum Renteneintrittsalter haben. Zusätzlich müssen Sie bedenken, dass Sie nach der abgeschlossenen Ausbildung mit Anfang 60 einen Arbeitgeber finden müssen, der in eine Angestellte investiert, die in wenigen Jahren in die Rente gehen könnte... Der von Ihnen erwähnte Leistungsdruck, wird als Berufseinsteigerin mit Anfang 60 auch nochmal Thema werden. 
Aus diesem Grund sind Maßnahmen wie sechsmonatige Weiterbildungen oder Fortbildungen meist eine Alternative, die in Betracht gezogen werden sollte. Mit Medienberufen liegt Ihr berufliches Interesse allerdings in einem Bereich, dass vom Arbeitsamt generell zurückhalten gefördert wird, da es sich um keinen der stark nachgefragten Berufe handelt.

Wir meinen, dass es für Sie nun zwei Wege gibt: Entweder Sie versuchen weiter etwas über die Rentenversicherung oder die Agentur für Arbeit eine Umschulung zu erreichen oder Sie überlegen sich alleine einen Weg. So könnten Sie sich zum Beispiel einen Job als Quereinsteigern suchen und zB in den Verkauf einer großen Fotogallerie wie Whitewall oder Lumas wechseln. Viele Fotografen sind auch nicht mehr klassisch ausgebildet und als zweites Standbein könnten Sie ihre vorhandenen Fähigkeiten weiter ausbauen und sich beispielsweise zusätzlich selbstständig machen. 

Was wir sagen möchten: Versuchen Sie auch unabhängig von Entscheidungen der Rentenversicherung oder dem Arbeitsamt sich Ihren beruflichen Traum möglichst unkompliziert zu erfüllen. Vertrauen Sie auf Ihre beriets bestehenden Kompetenzen und wagen Sie den Sprung in kalte Gewässer, denn leiser können auch wir Ihnen keinen alternativen Kostenträger nennen. 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei den nächsten Schritten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7106">Ellen</a>.</p>
<p>Hallo Ellen, </p>
<p>danke für Ihre Nachricht. Die Zurückhaltung der Kostenhaltung hinsichtlich zweijähriger Umschulungen bei Antragstellern über 60 beruht darauf, dass Sie nach Ende der Umschulung und erster Berufserfahrung nur noch wenig Zeit bis zum Renteneintrittsalter haben. Zusätzlich müssen Sie bedenken, dass Sie nach der abgeschlossenen Ausbildung mit Anfang 60 einen Arbeitgeber finden müssen, der in eine Angestellte investiert, die in wenigen Jahren in die Rente gehen könnte&#8230; Der von Ihnen erwähnte Leistungsdruck, wird als Berufseinsteigerin mit Anfang 60 auch nochmal Thema werden.<br />
Aus diesem Grund sind Maßnahmen wie sechsmonatige Weiterbildungen oder Fortbildungen meist eine Alternative, die in Betracht gezogen werden sollte. Mit Medienberufen liegt Ihr berufliches Interesse allerdings in einem Bereich, dass vom Arbeitsamt generell zurückhalten gefördert wird, da es sich um keinen der stark nachgefragten Berufe handelt.</p>
<p>Wir meinen, dass es für Sie nun zwei Wege gibt: Entweder Sie versuchen weiter etwas über die Rentenversicherung oder die Agentur für Arbeit eine Umschulung zu erreichen oder Sie überlegen sich alleine einen Weg. So könnten Sie sich zum Beispiel einen Job als Quereinsteigern suchen und zB in den Verkauf einer großen Fotogallerie wie Whitewall oder Lumas wechseln. Viele Fotografen sind auch nicht mehr klassisch ausgebildet und als zweites Standbein könnten Sie ihre vorhandenen Fähigkeiten weiter ausbauen und sich beispielsweise zusätzlich selbstständig machen. </p>
<p>Was wir sagen möchten: Versuchen Sie auch unabhängig von Entscheidungen der Rentenversicherung oder dem Arbeitsamt sich Ihren beruflichen Traum möglichst unkompliziert zu erfüllen. Vertrauen Sie auf Ihre beriets bestehenden Kompetenzen und wagen Sie den Sprung in kalte Gewässer, denn leiser können auch wir Ihnen keinen alternativen Kostenträger nennen. </p>
<p>Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei den nächsten Schritten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefania		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefania]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 11:18:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-7337</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag.

Vor 21 Jahren wurde mir Multiple Sklerose diagnostiziert, weiter leide ich an einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche auch zusammen mit der MS durch das Versorgungsamt zu einer 30%tigen Behinderung dokumentiert wurde. Ich habe trotz wiederkehrender Depression und Schüben der MS bisher in Vollzeit gearbeitet. Aufenthalte in neurologischen sowohl auch psychiatrischen Kliniken, begleitet von ambulanter Psychotherapie verhalfen mir bisher nur zu maximal 2 jähriger Stabilität. Ich kann nicht definieren, ob die Depression die körperlichen Symptome auslöst oder anders herum. 

Zwischenzeitlich befinde ich mich erneut in einer depressiven Episode, mit erheblichen körperlichen Auswirkungen. Auch jetzt wieder nicht klar, was der Auslöser ist. Jedenfalls stellt die existenzielle Angst eine sehr große Rolle. Ich weiß nur, dass ich trotz Reduzierung der Arbeitszeit nicht in meinen Beruf zurückkehren kann/möchte. Im Ursprung bin ich Uhrmacherin und habe bereits in der Vergangenheit aufgrund der Einschränkungen durch die MS ( Augen, Tremor, Erschöpfung) den Weg in den Handel der Branche gesucht und dies die letzten 10-15 Jahre mehr schlecht als Recht durchgehalten. Ich glaube es führt kein Weg an einem Berufswechsel bzw. Umschulung vorbei. 

Da ich rechtlich zunächst nicht verpflichtet bin, dem AG die MS zu offenbaren (keine Gefahr für mich / andere etc ), war es allerdings brutal schwer, die Erschöpfung und den Druck zu verbergen... Sicher nicht der richtige Weg; allerdings habe ich versucht, immer bestmöglich niemandem auf der Tasche zu liegen. Damit gingen allerdings immer Kündigungen meinerseits einher, wenn ich nicht mehr konnte. Kurz krank zu Hause geblieben und dann weiter, in der Hoffnung beim nächsten besser zu bestehen. Natürlich ohne Erfolg.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen ernsthaft über eine berufliche Rehabilitation nachzudenken.
Was ist denn nun der richtige Weg? Erwerbsminderungsrente? Umschulung? Oder geht für mich auch beides? Allein der Gedanke daran ist schon eine echte Hürde für mich!

Für eine Antwort besten Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag.</p>
<p>Vor 21 Jahren wurde mir Multiple Sklerose diagnostiziert, weiter leide ich an einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche auch zusammen mit der MS durch das Versorgungsamt zu einer 30%tigen Behinderung dokumentiert wurde. Ich habe trotz wiederkehrender Depression und Schüben der MS bisher in Vollzeit gearbeitet. Aufenthalte in neurologischen sowohl auch psychiatrischen Kliniken, begleitet von ambulanter Psychotherapie verhalfen mir bisher nur zu maximal 2 jähriger Stabilität. Ich kann nicht definieren, ob die Depression die körperlichen Symptome auslöst oder anders herum. </p>
<p>Zwischenzeitlich befinde ich mich erneut in einer depressiven Episode, mit erheblichen körperlichen Auswirkungen. Auch jetzt wieder nicht klar, was der Auslöser ist. Jedenfalls stellt die existenzielle Angst eine sehr große Rolle. Ich weiß nur, dass ich trotz Reduzierung der Arbeitszeit nicht in meinen Beruf zurückkehren kann/möchte. Im Ursprung bin ich Uhrmacherin und habe bereits in der Vergangenheit aufgrund der Einschränkungen durch die MS ( Augen, Tremor, Erschöpfung) den Weg in den Handel der Branche gesucht und dies die letzten 10-15 Jahre mehr schlecht als Recht durchgehalten. Ich glaube es führt kein Weg an einem Berufswechsel bzw. Umschulung vorbei. </p>
<p>Da ich rechtlich zunächst nicht verpflichtet bin, dem AG die MS zu offenbaren (keine Gefahr für mich / andere etc ), war es allerdings brutal schwer, die Erschöpfung und den Druck zu verbergen&#8230; Sicher nicht der richtige Weg; allerdings habe ich versucht, immer bestmöglich niemandem auf der Tasche zu liegen. Damit gingen allerdings immer Kündigungen meinerseits einher, wenn ich nicht mehr konnte. Kurz krank zu Hause geblieben und dann weiter, in der Hoffnung beim nächsten besser zu bestehen. Natürlich ohne Erfolg.</p>
<p>Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen ernsthaft über eine berufliche Rehabilitation nachzudenken.<br />
Was ist denn nun der richtige Weg? Erwerbsminderungsrente? Umschulung? Oder geht für mich auch beides? Allein der Gedanke daran ist schon eine echte Hürde für mich!</p>
<p>Für eine Antwort besten Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ellen		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-7106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 12:23:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-7106</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

ich bin 60 Jahre alt und  gelernte Groß-und Außenhandelskauffrau. Ich habe diesen Beruf nie wirklich machen wollen und mich nun fast 40 Jahre durchgequält. Im Jahr 2020 habe ich einen Zusammenbruch erlitten, Doagnose Burnout, Depressionen, Belastungsstörungen... Nach meiner Reha habe ich bei der Rentenversicherung einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt. Dieser wurde abgelehnt. Auch die Arbeitsagentur will Menschen in meinem Alter keine Umschulung mehr bezahlen. 

Nach der Schule hatte ich eine Lehre als Fotografin begonnen, die ich leider nicht beendet habe. Trotzdem liegen mir kreative und handwerkliche Arbeiten erheblich mehr als monotone Bürotätigkeiten und der ständige Leistungsdruck. Ich bin mittlerweile wieder krank geschrieben und mit droht ab März die Aussteuerung bzw. die Rückkehr in die Arbeitslosigkeit. Gibt es irgendeine Möglichkeit wie einen anderen Kostenträger, der mir in meinem Alter eine Umschulung evtl. im Bereich Webdesign oder einem anderen Medienberuf oder als Fotografin bezahlen würde?

Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich bin 60 Jahre alt und  gelernte Groß-und Außenhandelskauffrau. Ich habe diesen Beruf nie wirklich machen wollen und mich nun fast 40 Jahre durchgequält. Im Jahr 2020 habe ich einen Zusammenbruch erlitten, Doagnose Burnout, Depressionen, Belastungsstörungen&#8230; Nach meiner Reha habe ich bei der Rentenversicherung einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt. Dieser wurde abgelehnt. Auch die Arbeitsagentur will Menschen in meinem Alter keine Umschulung mehr bezahlen. </p>
<p>Nach der Schule hatte ich eine Lehre als Fotografin begonnen, die ich leider nicht beendet habe. Trotzdem liegen mir kreative und handwerkliche Arbeiten erheblich mehr als monotone Bürotätigkeiten und der ständige Leistungsdruck. Ich bin mittlerweile wieder krank geschrieben und mit droht ab März die Aussteuerung bzw. die Rückkehr in die Arbeitslosigkeit. Gibt es irgendeine Möglichkeit wie einen anderen Kostenträger, der mir in meinem Alter eine Umschulung evtl. im Bereich Webdesign oder einem anderen Medienberuf oder als Fotografin bezahlen würde?</p>
<p>Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Redaktion		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-6590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 15:02:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-6590</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-6560&quot;&gt;Charlotte&lt;/a&gt;.

Hallo Charlotte, 

eine Umschulung könnte bei Ihnen tatsächlich eine hilfreiche Option zur Rückkehr ins Arbeitsleben darstellen. Ihr Alter steht Ihrem Berufswunsch Physiotherapeutin nicht entgegen. Ihre Ausbildung zur Fitness- und Gesundheitstrainerin ist sicherlich schon mal ein Indikator, dass Ihnen die Arbeit in der Physiotherapie liegt. 

Allerdings wird vermutlich die Frage aufkommen, inwiefern Sie ausbildungsfähig sind, soweit die Bewegungsstörungen anhalten. Bei einer beruflichen Reha über die Rentenversicherung besteht teils auch die Möglichkeit, dass Sie in einem verlangsamten Tempo den neuen Beruf erlernen. Hier müssen Sie sich bei der Rentenversicherung erkundigen, inwiefern die Option auch für Ihre Umschulung besteht.  

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-6560">Charlotte</a>.</p>
<p>Hallo Charlotte, </p>
<p>eine Umschulung könnte bei Ihnen tatsächlich eine hilfreiche Option zur Rückkehr ins Arbeitsleben darstellen. Ihr Alter steht Ihrem Berufswunsch Physiotherapeutin nicht entgegen. Ihre Ausbildung zur Fitness- und Gesundheitstrainerin ist sicherlich schon mal ein Indikator, dass Ihnen die Arbeit in der Physiotherapie liegt. </p>
<p>Allerdings wird vermutlich die Frage aufkommen, inwiefern Sie ausbildungsfähig sind, soweit die Bewegungsstörungen anhalten. Bei einer beruflichen Reha über die Rentenversicherung besteht teils auch die Möglichkeit, dass Sie in einem verlangsamten Tempo den neuen Beruf erlernen. Hier müssen Sie sich bei der Rentenversicherung erkundigen, inwiefern die Option auch für Ihre Umschulung besteht.  </p>
<p>Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charlotte		</title>
		<link>https://ratgeber-umschulung.de/psychische-erkrankung/#comment-6560</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charlotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 17:41:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ratgeber-umschulung.de?page_id=162#comment-6560</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, 
ich bin mittlerweile aufgrund von somatoformen Bewegungsstörungen ausgesteuert. War davor jahrelang im kaufmännischen Bereich berufstätig, was ich nie machen wollte. Seit circa 10 Jahren arbeite ich im öffentlichen Dienst. Das unterschwellige Mobbing meiner direkten Arbeitskollegin war letztendlich der Auslöser für mein jetziges Krankheitsbild. 

Aufgrund meiner jahrelangen Tätigkeit als Fitness- und Gesundheitstrainerin würde ich gerne eine Umschulung zur Physiotherapeutin machen. So würde ich endlich aus dem Bürobereich rauskommen. Durch eine neue Tätigkeit, die mehr meinen Interessen entspricht, werden sich vielleicht auch meine psychischen Bewegungsstörungen bessern. Ich bin bereits 50 Jahre alt/jung. Vielen Dank für eine Auskunft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich bin mittlerweile aufgrund von somatoformen Bewegungsstörungen ausgesteuert. War davor jahrelang im kaufmännischen Bereich berufstätig, was ich nie machen wollte. Seit circa 10 Jahren arbeite ich im öffentlichen Dienst. Das unterschwellige Mobbing meiner direkten Arbeitskollegin war letztendlich der Auslöser für mein jetziges Krankheitsbild. </p>
<p>Aufgrund meiner jahrelangen Tätigkeit als Fitness- und Gesundheitstrainerin würde ich gerne eine Umschulung zur Physiotherapeutin machen. So würde ich endlich aus dem Bürobereich rauskommen. Durch eine neue Tätigkeit, die mehr meinen Interessen entspricht, werden sich vielleicht auch meine psychischen Bewegungsstörungen bessern. Ich bin bereits 50 Jahre alt/jung. Vielen Dank für eine Auskunft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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