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Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Siebenstein vor 2 Jahre, 8 Monate.

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  • #5508 Antwort

    Hymorie
    Teilnehmer

    Hi,
    ich bin vor ca 9 Wochen in einer Reitstunde vom Pferd gefallen und habe mir dabei einen Kompressionsbruch von 3 Rückenwirbeln zugezogen. Nun bekomm ich bald eine Reha. Danach werde ich mich zunächst ohne große Einschränkungen wieder bewegen können. Jedoch bin ich Industriemechanikerin und 21 Jahre alt. Mein Arzt hat mir prophezeit das ich durch die Verformung der Wirbelkörper, viel mit der Muskulatur ausgleichen kann. Ich jedoch ein gesteigertes Risiko für Rückenkrankheiten habe und vermutlich in 10-20Jahren Rückenprobleme bekomme. Weshalb ich mir Gedanken wegen meiner Berufswahl machen sollte. Ich bin mir aber nicht Sicher ob es tatsächlich ein Grund für eine Umschulung ist und da es in meiner Freizeit passiert ist wer dann mein Ansprechpartner ist und ob ich es selbst komplett allein bezahlen muss oder es eine Chance auf einen Zuschuss o.Ä. gibt.

    Ich hoffe mir kann jemand helfen.


    #5509 Antwort

    Siebenstein
    Teilnehmer

    Hi Hymorie,

    dein Ansprechpartner für eine Umschulung nach einem Unfall in der Freizeit ist die Rentenversicherung. Allerdings ist die Frage, ob diese die Umschulung übernimmt, da ja eine Gefahr der Berufsunfähigkeit dadurch erst in vielen Jahren gegeben ist.

    Dein Arzt sollte dir ein Attest schrieben, dass durch den Beruf als Industriemechanikerin ein gesteigertes Risiko für Erkrankungen besteht und dass die Berufsunfähigkeit durch die Rückensache in ca. 10 Jahren sowieso eintreten wirst. Mit diesem Attest wendest du dich dann an den Rentenversicherungsträger und schaust, was die sagen.

    Ich wünsch dir gute Besserung und viel Erfolg in der Reha!


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Antwort auf: Umschulung nach Reitunfall, realistisch?!
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