Dieses Thema enthält 3 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Redaktion vor 1 Woche, 1 Tag.

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  • #7346

    Hallo zusammen,

    leider habe ich mich in den letzten Jahren beruflich ziemlich festgefahren und möchte – auch aus privaten Gründen – einfach mal einen Cut setzen und eine neue schulische Ausbildung beginnen. Auch wenn ich aktuell noch voll im beruflichen Leben stehe, so sehe ich wenig Chancen genügend Geld zur Seite zu legen, um die zwei Jahre der Ausbildung komplett ohne Hilfsmittel zu überbrücken.

    Ist es hierfür möglich, Leistungen nach BAFöG zu erhalten?

    Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen 🙂

    Danke und Grüße

    Andi


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    #7364

    Redaktion
    Keymaster

    Hallo Andi,

    bei einer BAFöG-Förderung kommt es zum einen darauf an, wie alt du bist, denn über 30 wird es schwer und ob du schon eine abgeschlossenen Erstausbildung hast. Falls die vorhanden ist, wird es ebenfalls sehr schwer und ich würde dir dann eher zu einer Umschulung raten.

    Viele Grüße
    Oliver


    #7380

    Hallo Oliver,

    vielen Dank für die Rückmeldung.

    Meine Herausforderung ist allerdings – zumindest wenn ich die Definition von Umschulung und Zweitausbildung richtig verstanden haben – dass meine geplante Ausbildung nichts mit meiner ersten Ausbildung zu tun hat. Ist dann trotzdem eine Umschulung möglich? Hast Du auch eine Idee, an wen ich mich zwecks Fördermöglichkeiten wenden kann?

    Viele Grüße

    Andi


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    #7439

    Redaktion
    Keymaster

    Hallo Andreas,

    bitte entschuldige meine verspätete Antwort.
    In deinem Fall wäre wohl die Agentur für Arbeit zuständig – allerdings ist eine Zweitausbildung wie auch eine Umschulung eine “Kann”-Leistung – du müsstest stichhaltige Gründe dafür aufführen, warum du diese Ausbildung brauchst. Falls es etwas ganz anderes als deine Erstausbildung ist, würde es wohl auf eine Zweitausbildung hinauslaufen – aber auch hier gibt es ja u.U. verkürzte Ausbildungen. Die Argumente bei deinem Fallmanager sollten gut überlegt sein: Das sollten dann eher Argumente sein, die den allgemeinen Arbeitsmarkt und evtl. schlechte Chancen auf diesem betreffen, reine Unzufriedenheit mit einem Beruf dürfte nicht ausreichend sein.

    Viele Grüße!


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