Umschulung zur Hebamme/ Geburtshelferin

Hebamme ist eine der wenigen Berufe, die nur von Frauen ausgeübt werden. © Tyler Olson - Fotolia.com
Hebamme ist eine der wenigen Berufe, die nur von Frauen ausgeübt werden.
© Tyler Olson – Fotolia.com

Eine Schwangerschaft umfasst einen langen, erschöpfenden Zeitraum mit vielen Hindernissen und die Geburt eines Kindes ist ein Kräfte verzehrender, häufig nicht ganz unproblematischer Akt. Hebammen unterstützen werdende Mütter während dieser Zeit und bei der Geburt. Sie arbeiten partnerschaftlich mit ihnen zusammen, betreuen und beraten sie und leiten mit eigener Verantwortung die Geburt des Kindes.

Bei der Schwangerschaftsunterstützung arbeitet eine Hebamme/ Geburtshelferin präventiv, d. h. sie befasst sich mit frühzeitlicher Erkennung von eventuellen Problemen bei der Mutter und dem Kind, sie gewährleistet eine medizinische Behandlung sowie andere Maßnahmen, die eintreffen können, z. B. Notfallmaßnahmen. Hebammen haben umfangreiche Kenntnisse im Gesundheitswesen und beraten werdende Eltern über alle Abläufe und Eventualitäten innerhalb der Schwangerschaft und während der Geburt. Auch nach der Geburt und während der Stillzeit erfüllen Hebammen eine beratende Funktion und stellen Beobachtungen an, wie sich die Säuglinge entwickeln.

Der Berufsalltag einer Hebamme
Wie sieht der Berufsalltag einer Hebamme eigentlich aus? Hier erhalten Sie einen Einblick in den typischen Tagesablauf einer Hebamme.

Die Arbeitszeiten sind variabel. Hebammen vereinbaren mit den Eltern Termine, bei denen sie diese beraten oder begleiten. Zugleich sind sie einer Bereitschaft ausgesetzt, d. h. sie müssen bei einer anstehenden Geburt schnell zur Verfügung stehen.
Sie arbeiten vorwiegend in Krankenhäusern, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen, praktizieren aber auch oft auf selbstständiger Basis oder in Gemeinden.

Der Beruf der Hebamme ist das Richtige für Sie, wenn Sie...
Umschulung zur Geburtshelferin
  • ein Gespür für Menschen haben
  • empahisch sind und die Frauen beruhigen können
  • ein medizinisches und biologisches Grundverständnis haben oder entwickeln möchten
  • auch bei Stress einen kühlen Kopf bewahren einen erfüllenden Job einem hohen Verdienst vorziehen

Zukunftsaussichten

Die sich stetig reproduzierende Gesellschaft gibt die Notwendigkeit einer Vielzahl an Geburten vor. Jedoch verringert sich diese Zahl bei der langfristigen Betrachtung pro Jahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahre 2009 in Deutschland 682.514 Kinder geboren. Im Jahre 1950 waren es 1.116.701 Kinder. Damit ist, langfristig gesehen, ein Trend des Rückgangs der Geburtenrate zu beobachten, was in Deutschland ohnehin als ein großes Problem angesehen wird. Dieser Geburtenrückgang wirkt sich im Beschäftigungsfeld der Hebammen negativ aus.

Zudem nutzen viele werdende Eltern das Dienstangebot der Hebammen nicht und informieren sich selbst über den Ablauf einer Schwangerschaft und einer Geburt. Aus diesem Grunde ist dieser Beruf mit eher ernüchternden Zukunftsaussichten versehen. Hebammen werden zwar gebraucht, allerdings in eher kleineren Dimensionen.

 

Inhalte und Dauer der Umschulung

Eine Umschulung zur Hebamme kann in Form einer schulischen Ausbildung absolviert werden. In dieser wird im theoretischen Teil der Verlauf einer Schwangerschaft und einer Geburt gelehrt. Darüber hinaus lernen die Umschülerinnen, was bei unüblichen Schwangerschaftsabläufen (z. B. bei einer Frühgeburt) zu beachten ist, wie die Überwachung des Geburtsverlaufes und der Eingriff im Rahmen der Geburtshilfe abzuhalten sind, wie die Anwendung, Pflege und Wartung von Instrumenten für die Geburtshilfe funktioniert und wie eine kompetente Beratung für Schwangere durchgeführt wird.

Weil Hebammen auch nach der Geburt noch für die Eltern tätig sein können, lernen sie den Aufbau des menschlichen Körpers sowie dessen Entwicklung kennen, wobei beobachtet werden muss, ob sich der Säugling normal entwickelt. Dazu lernen sie die unterschiedlichen Krankheiten kennen, insbesondere diejenigen, die bei Säuglingen üblich sind. Sie können den Eltern bei der Versorgung, Pflege und Wicklung des Neugeborenen assistieren, weswegen sie Kenntnisse darüber erwerben müssen, wie Säuglinge gefüttert, gebadet, gewickelt und angekleidet werden. Außerdem lernen angehende Hebammen, wie Arzneimittel dosiert und verabreicht werden und wie in Notfällen Erste Hilfe geleistet wird. Grundsätzlich müssen die Umschülerinnen alle Eventualitäten und Aktivitäten bei einer Schwangerschaft kennen lernen.

Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in Frauenkliniken und Krankenhäusern. Dort werden die theoretisch erworbenen Kenntnisse angewendet und vertieft, indem sie Ärzten und Ärztinnen sowie ausgelernten Hebammen und Entbindungshelfern assistieren, eigenständige Beratungen durchführen und bei der Begleitung einer Schwangerschaft hospitieren sowie mitwirken. Dabei lernen sie die Organisation von Krankenhäusern kennen.
Die Umschulungsdauer beträgt in der Regel im Rahmen einer Vollzeitausbildung drei Jahre. Wurde zuvor eine Ausbildung zur Krankenschwester oder zur Kinderkrankenschwester absolviert, kann die Länge auf bis zu zwölf Monaten verkürzt werden.

 

Zielgruppe der Umschulung

In der Regel ist als schulische Zugangsvoraussetzung ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss mit einer regulären Schulzeit von zehn Jahren erforderlich.
Eine Umschulung zur Hebamme ist insbesondere für Berufstätige innerhalb des medizinischen Pflegebereichs, z. B. für Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern, geeignet.

Kommen Personen aus anderen Berufszweigen zu dem Entschluss, eine Umschulung zur Hebamme zu absolvieren, sollten sie bedenken, dass sie Spaß für einen vertrauten Umgang mit Menschen, insbesondere mit werdenden Eltern, empfinden. Sie sollten ebenso kinderlieb sein und eine Gewissenhaftigkeit für die Pflege von Säuglingen haben. Auch ist ein hohes Maß an Empathie notwendig, denn das Hineinversetzen in eventuellen problematischen Lagen von Eltern und die Bereitstellung von Lösungen gehören zu einem beträchtlichen Teil zu den Aufgaben von Hebammen. Sie sollten ebenfalls standhaft gegenüber dem Anblick von Blut sein, denn bei einer Geburt kommt es zumeist zu einem enormen Blutausstoß.

 

Fördermaßnahmen

Obwohl es sich bei einer Umschulung zur Hebamme überwiegend um eine schulische Ausbildung handelt, erhalten die Umschülerinnen für die Praxisphasen eine monatliche Ausbildungsvergütung. Diese beläuft sich im ersten Ausbildungsjahr auf ca. 900 €, im zweiten auf ca. 950 € und im dritten auf ca. 1.000 €. Die schulische Ausbildung ist grundsätzlich kostenlos.
In der Regel können die Umschülerinnen mit der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) gefördert werden, wenn sie nicht mehr im Elternhause wohnhaft sind und nicht in einer Ehe bzw. eheähnlichen Gemeinschaft leben, in der ein Höchsteinkommen überschritten wird.

Unter bestimmten Voraussetzungen können die UmschülerInnen auch mit BAföG gefördert werden.

 

Anbieter der Umschulung zur Geburtshelferin (Hebamme)

Die Hauptanbieter einer Umschulung zur Hebamme/ Geburtshelferin sind Krankenhäuser, Kliniken und sonstige Gesundheitseinrichtungen sowie medizinisch-pflegerisch ausgelegte Schulen. Sowohl der theoretische als auch der praktische Unterricht wird im Klassenverband in medizinisch-pflegerischen Berufsfachschulen erteilt. Der rein praktische Teil der Ausbildung findet auf Entbindungs- und Säuglingsstationen in Krankenhäusern statt. Die Schwangerschaftsberatung erfolgt in Praxisräumen der Einrichtungen für Schwangerenberatung.

 

 

Alternative Umschulungen im Fernstudium

Alternativ kann an der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ein Fernkurs zum Pflegediensthelfer bzw. zur Schwesternhelferin belegt werden. Am Institut für Lernsysteme (ILS) kann ein Fernlehrgang zum Präventionsberater bzw. zur Präventionsberaterin im Bereich Gesundheit absolviert werden.

Umschulung per Fernstudium - unsere Empfehlungen:

17 Gedanken zu „Umschulung zur Hebamme/ Geburtshelferin“

  1. Hallo ich bin 23 Jahre alt, bin von Beruf Kosmetikerin und Wellnesstherapeutin in einem Hotel.
    Vor ein Paar Jahren habe ich ein FSJ im Krankenhaus auf der Station für Innere Medizin gemacht und war sofort begeistert. Ich habe mich umentscheiden müssen und die Kosmetik und Wellnessrichtung gewählt. Ich konnte aber nie von dem Gedanken ablassen endlich doch Hebamme zu werden. Kennt sich jemand aus wie und wo und was man da alles beachten muss? Kann ich überhaupt eine Umschulung machen? Ich habe noch zusätzlich mein Fachabi soziales gemacht. Hilft das irgendwie? Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps! Liebe Grüße Lea

    Antworten
    • Hallo Lea,

      vielen Dank für Ihre Nachricht.
      Es ist tatsächlich so, dass die Ausbildung / Umschulung zur Hebamme “aufgewertet” werden soll, indem nun nur noch ein Bachelor-Studium in diesen Beruf führt. Dies hat auch zur Konsequenz, dass früher 10 Jahre Schule ausreichend waren, von nun an aber mindestens eine Fachhochschulreife erforderlich ist. Es war also eine sehr gute Entscheidung, dass Sie noch das Fachabitur angehängt haben.

      Aktuell sieht es so aus, dass Sie sich noch entscheiden dürfen, ob Sie die Ausbildung oder das Studium machen. Der Stichtag ist der 31. Dezember 2022, von da an ist nur noch der Bachelor zur Hebamme möglich.

      Ob Sie eine Umschulung finanziert bekommen, hängt von mehreren Faktoren ab. Da Studiengänge nicht als förderungsfähige Umschulung akzeptiert werden, würde diese Alternative ausscheiden. Ob Ihnen die Ausbildung gefördert wird, hängt davon ab, ob Sie mit Ihrer bisherigen Ausbildung ausreichend qualifiziert sind. Diese Frage stellt sich jedoch nur, wenn Sie aktuell kurz davor stehen Ihre Anstellung zu verlieren und viel dafür spricht, dass Sie mit Ihrer aktuellen Qualifikation keine neue Beschäftigung mehr finden können.

      Die Kombination aus Ihrem jungen Alter, die recht frischen Ausbildungsabschlüssen und die Annahme, dass die Hotellerie sich bald wieder erholen werde und so die Nachfrage nach Arbeitnehmern mit Ihrer Qualifikation steigen wird, spielt Ihnen also nicht nicht in die Hände.

      Was sollten Sie tun? Wenn wir einen Rat geben können, dann, dass man mehr auf den Bauch hören sollte ohne aber den Kopf auszuschalten. Bringen Sie in Erfahrung wie Sie die Hebammen-Ausbildung unabhängig vom Arbeitsamt finanzieren können. Wenn Sie mit Anfang 20 schon den Gedanken haben, dass Sie sich eigentlich in einem anderen Beruf sehen, dann packen Sie es an! Das Leben ist zu kurz und der Arbeitstag zu lang, um die kostbare Lebenszeit nicht für das einzusetzen, das einen wirklich interessiert!

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg für Ihren weiteren Berufsweg!

      Antworten
  2. Hallo, ich hab eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten.
    Aber im Hebammengesetz ist doch nur noch ein Studium zur Hebamme möglich? Die Kriterien dafür erfülle ich ja nicht oder?
    Ich schließe meine Ausbildung jetzt im Mai ab mit Voraussicht einem Schnitt von 1,3.

    Antworten
    • Hallo Ela,

      danke für Ihre Nachricht.
      Aktuell gilt eine Übergangsphase in der Sie noch über eine Ausbildung Hebamme werden können. Dies ist natürlich auch davon abhängig, ob aktuell noch Ausbildungsplätze angeboten werden. Wenn Sie keine Fachhochschulberechtigung haben, dann sollten sich versuchen noch dieses Jahr einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Wir drücken Ihnen dabei die Daumen und wünschen Ihnen alles Gute.

      Antworten
  3. Hallo,

    ich bin Auszubildene in einer Kinderarzt Praxis, in einigen Monaten habe ich meine meine Prüfung. Ich würde sehr gerne eine Umschulung als Hebamme absolvieren, wie lange würde es dauern ?
    Vielen Dank im Vorraus

    Antworten
    • Hallo Mira,

      die Qualifikation zur Hebamme ist als Bachelor an einer medizinischen Fakultät möglich, aber auch noch zwei Jahre lang an einer Schule für Geburtsmedizin möglich. Sie sollten sich direkt an die konkrete Hebammenschule wenden, die für Sie zur Ausbildung in Betracht kommt und dort fragen, inwiefern Ihre abgeschlossene Ausbildung berücksichtigt werden kann. Nur so erhalten Sie eine verbindliche Auskunft.

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg für die Abschlussprüfung!

      Antworten
  4. Hallo!

    Ich bin 31 Jahre alt, habe eine abgeschlossene Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten und seit 10 Jahren in diesem Beruf. Ich würde gerne eine Umschulung machen zur Hebamme da es mein Traumberuf ist. Was für Möglichkeiten habe ich denn? Wie lange würde diese Umschulung gehen?

    Liebe Grüße und danke schonmal für die Antwort, Elli.

    Antworten
    • Hallo Elli,

      danke für Ihre Nachfrage.
      Umschulungen dauern regelmäßig zwei Jahre. Voraussetzung ist immer, dass berufliche Vorkenntnisse bestehen, die eine Verkürzung der Ausbildung erst möglich machen (inhaltlich unterscheiden sich Umschulung und Ausbildung nicht, lediglich die Schulungszeit wird bei ersterer komprimiert). Da Sie bereits in einem medizinischen Beruf arbeiten, spricht einiges für eine Verkürzung. Verbindlich darüber entscheidet jedoch nur der Ausbildungsträger, zum Beispiel ein Krankenhaus mit Entbindungsstation, das die Ausbildung zur Hebamme anbietet.

      Fragen Sie direkt bei der jeweiligen Ausbildungsstelle an, ob Sie die Voraussetzungen einer Verkürzung erfüllen, andernfalls dauert der Berufswechsel 3 Jahre. Ob die Umschulung über das Arbeitsamt finanziert werden kann, hängt wiederum von einigen Voraussetzungen ab, die Sie hier nachlesen können: Was sind Gründe für die Finanzierung einer Umschulung?

      Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

      Antworten
  5. Hallo, ich bin berufstätige Lehrerin und möchte gerne eine berufsbegleitende Umschulung zur Hebamme machen. Ich weiß, dass dies nahezu unmöglich ist, möchte meinen Traum jedoch nicht nicht ganz fallen lassen. Haben Sie vielleicht einen Hinweis oder Tipp für mich? LG Anja

    Antworten
    • Hallo Anja,

      vielen Dank für Ihre Nachricht.

      Das einzig denkbare wäre eine Ausbildung, die über Wochenendkurse stattfindet, aber uns ist keine solche Option bekannt. Als Lehrerin haben Sie vermutlich auch keine medizinische Berufsausbildung, die Ihnen für eine verkürzte Ausbildung (Umschulung) zur Hebamme anerkannt werden würde.

      Angenommen Sie würden nur halbtags als Lehrerin arbeiten, dann wäre eine Ausbildung zur Hebamme in Teilzeit denkbar, wenn Sie entsprechende Absprachen mit der Ausbildungsinstitution treffen können.

      Hinweis: Sie wären gegenüber Ihrem Arbeitgeber arbeitsrechtlich verpflichtet, Ihre Ausbildung offenzulegen.

      Antworten
    • Halli hallo
      Meine frage ich arbeite seit 7 jahren jetzt als kph im altenheim wûrde doch gerne eine umschulung machen als hebamme ist das möglich ?

      Antworten
      • Hallo Jenny,

        da sollte nichts dagegen sprechen, soweit Sie die formalen Voraussetzungen erfüllen (siehe Artikel). Für die Frage, ob die Umschulung staatlich gefördert wird, ist maßgeblich, wie stark in Ihrer Region Hebammen gesucht sind und ob Gründe dafür sprechen, dass Sie zum Beispiel mittelfristig nicht mehr als Krankenpflegehelferin arbeiten können…

        Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg viel Erfolg und alles Gute!

        Antworten
  6. Hallo ich bin 26, bald examinierte möchte jedoch gerne eine Umschulung als Hebamme in meiner Nähe machen. Bitte melden, sehr interessiert.
    Liebe Grüße

    Antworten
    • Guten Tag Katharina,

      vielen Dank für Ihre Anfrage.
      Möglichkeiten für eine Umschulung zur Hebamme erhalten Sie von der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit. Dort wird auch über den zustellenden Antragfür die Umschulung entschieden.

      Viel Erfolg!

      Antworten
  7. Guten ich möchte zu gerne eine Ausbildung zur Hebamme machen bin seit drei Jahren in der Pflege beschäftigt und möchte zu gern zu den Beruf wechseln was muss ich da machen um das zu machen.

    Antworten
  8. Hallo, ich bin 54 und habe ein Staatsexamen als Krippenerzieherin der Medizinischen Fachschule inkl. der Anerkennung in der Bundesrepublik. Ich möchte gern eine Umschulung zur Hebamme absolviere. Ich bitte Sie um Informationen.

    Vielen Dank
    M.f G.
    Sybille Fünfhaus

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