Zweite Ausbildung zum Erzieher/ zur Erzieherin

Wem die Arbeit mit Kindern Spaß macht, für den ist Erzieher oft der Traumberuf schlechthin.
Wem die Arbeit mit Kindern Spaß macht, für den ist Erzieher oft der Traumberuf schlechthin.

Wer gerne mit Kindern zu tun hat und diese Passion zu seinem Beruf machen möchte, kann über eine Zweitausbildung zur Erzieherin beziehungsweise zum Erzieher nachdenken. Absolventen können sich in unterschiedlichen Einrichtungen betätigen, in denen Kinder betreut und erzogen werden sollen. Dabei kann es sich beispielsweise um den klassischen Kindergarten handeln, den drei- bis sechsjährige Kinder besuchen, aber auch um Krabbelgruppen oder Kinderkrippen für die unter Dreijährigen.

Darüber hinaus gibt es viele Betätigungsmöglichkeiten in Kinderheimen, staatlichen Erziehungseinrichtungen, Kinderkliniken und anderen Institutionen. Auch die Auswahl, ob man den Beruf nach der 2.Ausbildung in einer öffentlichen oder in einer privaten Einrichtung ausüben möchte, kann man als Erzieher beziehungsweise Erzieherin ganz frei für sich beantworten, denn beides ist möglich und abwechslungsreich.

Wenn auch Sie sich für eine erneute Ausbildung interessieren und Ihre eigenen Neigungen in dieser Beschreibung wiedererkennen, sollten Sie das Berufsbild der Erzieherin / des Erziehers sicherlich in die engere Wahl nehmen.

 

Zukunftsaussichten als Erzieher / Erzieherin

Seit dem Jahr 2013 hat sich der Arbeitsmarkt für Erzieherinnen und Erzieher sehr stark zum Positiven entwickelt. Wenn Sie sich also für eine Zweitausbildung interessieren, die dem erzieherischen Bereich zuzuordnen ist, liegen Sie in dieser Branche sicherlich richtig. Die große Veränderung war der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab dem zweiten Lebensjahr. Seit dieser besteht, kümmern sich viele Städte und Gemeinden sehr viel stärker um den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen, um dem Bedarf der Eltern nachzukommen.

Nach der 2.Ausbildung könnten Sie sich natürlich auch von einem privaten Träger anstellen lassen. So setzen beispielsweise große Konzerne vermehrt darauf, ihren Mitarbeitern Kindergartenplätze für ihren Nachwuchs zur Verfügung zu stellen. So können unter anderem High Potentials wirkungsvoll an das Unternehmen gebunden werden. Ein weiterer Aspekt, der für die zweite Ausbildung zum Erziehungsprofi spricht.

 

Inhalte der Zweitausbildung

Geht man davon aus, dass die Zweitausbildung zum Erzieher beziehungsweise zur Erzieherin eine völlig neue berufliche Orientierung darstellt, so sollte man wie bei einer Erstausbildung mit der gängigen Ausbildungsdauer rechnen. Wie viel Zeit Sie in Ihre Ausbildung in diesem Bereich investieren müssen, ist unter anderem von dem Ausbildungssystem abhängig, für das Sie sich entscheiden. Darüber hinaus gibt es von Bundesland zu Bundesland leichte Unterschiede. In jedem Fall liegt die Ausbildungsdauer für die zweite Ausbildung bei zwei bis vier Jahren.

Einige Länder und Regionen haben Sonderprogramme für Ausbildungen und Zweitausbildungen aufgelegt, um den Bedarf an gut ausgebildeten Erziehern schneller decken zu können. Ebenfalls zum Standard gehört die Unterteilung in theoretische und praktische Lehrinhalte. Da es bei der Tätigkeit von Erzieherinnen und Erziehern besonders stark darauf ankommt, dass die Angestellten gut mit ihren kleinen Zöglingen umgehen, sind die praktische Erfahrung und das „Learning by doing“ besonders wichtig.

In der Regel werden im Rahmen der Ausbildung längere Praktika absolviert. Wer schon Berufserfahren oder andere praktische Vorkenntnisse im Bereich Kindererziehung mitbringt, kann sich diese unter Umständen anrechnen lassen. In der Theorie werden beispielsweise psychologische Themen, Didaktik und Pädagogik gelehrt.

 

Förderung und Finanzierung der Zweitausbildung zum / zur Erzieher / Erzieherin

Welche Fördermöglichkeiten Sie nutzen können, wenn Sie sich für eine Zweitausbildung zum Erzieher beziehungsweise zur Erzieherin interessieren, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Besonders häufig hat man bei der 2.Ausbildung die Chance, BAföG zu beantragen. Dies gilt dann, wenn die Ausbildung an einer Fachschule absolviert wird. Infrage kommt je nach Variante entweder das sogenannte Schüler-BAföG oder das Meister-BAföG.

Personen, die zwischen 18 und 36 Jahre alt sind, können auch einen Bildungskredit beantragen, wenn sie eine Vollzeitausbildung (mindestens 20 Stunden pro Woche) absolvieren. Wer den schulischen Teil bereits absolviert hat oder wer während der zweiten Ausbildung ein längeres Praktikum absolviert, kann seine Ausbildungszeit auch selbst finanzieren. Wer (auch im Praktikum) arbeiten geht, erhält dafür in der Regel eine angemessene Vergütung und benötigt idealerweise keine zusätzlichen Gelder für die Finanzierung.

 

Zweitausbildung oder Umschulung? Was ist das Richtige für mich?

Ob Sie eine Zweitausbildung oder eine Umschulung zur Erzieherin oder zum Erzieher absolvieren sollten, hängt vor allem von ihren bisherigen beruflichen Erfahrungen ab. Vielleicht haben Sie beispielsweise schon lange als Sozialpädagoge in einem Kindergarten gearbeitet oder verfügen über langjährige Erfahrungen im Bereich der Erwachsenenbildung. Dann stehen Ihre Chancen gut, eine Umschulung als Startpunkt für Ihre neue Karriere zu wählen. Diese baut auf ihren Kenntnissen auf und es ist häufig möglich, dass Sie Ihre Vorkenntnisse auf die Ausbildungszeit anrechnen lassen können.

Wenn die 2.Ausbildung für Sie berufliches Neuland bedeutet, sollten Sie bei den Informationen zur zweiten Ausbildung weiterlesen. Im Gegensatz zur Umschulung handelt es sich dann also um einen neuen Weg, der nicht weniger erfolgversprechend sein muss.

 

Wie finde ich einen Ausbildungsbetrieb zum / zur Erzieher / Erzieherin?

Es ist heute keine große Herausforderung, einen Kindergarten oder eine andere Einrichtung zu finden, in der Sie die Zweitausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher absolvieren können. Gründe dafür sind die starke Nachfrage und das vergleichsweise geringe Angebot an qualifizierten Erziehern am Arbeitsmarkt. Nutzen Sie also die Chance und blättern Sie in aktuellen Stellenanzeigen – sicherlich ist schnell eine Chance für Sie dabei, die Sie für Ihre berufliche Zukunft nutzen können.

 

Alternative Berufe per Fernstudium erlernen

Wenn Sie eine Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher anstreben, sollten Sie sich auch mit den alternativen Studiengängen befassen. So kann es beispielsweise eine praktische Möglichkeit sein, sich bei einem Fernstudium wichtige Kompetenzen anzueignen, die ebenfalls für den beruflichen Umgang mit Kindern qualifizieren.

Unter anderem können Sie den Studiengang Heilpädagogik im Rahmen eines Fernstudiums belegen oder sich für ein Fernstudium der Psychologie oder der Religionspädagogik entscheiden. Praktika ergänzen auch diese Variante der zweiten Ausbildung.

Umschulung per Fernstudium - unsere Empfehlungen:

Informationen zur Umschulung zum Erzieher finden Sie auf dieser Seite.

12 Gedanken zu „Zweite Ausbildung zum Erzieher/ zur Erzieherin“

  1. Hallo.
    Ich bin27 Jahre, alleinerziehend und zur Zeit arbeitslos. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau im Einzelhandel, möchte aber jetzt eine Umschulung oder Zweitausbildung als Erzieherin angehen. Meine größte Sorge ist der finanzielle Aspekt, wie kann ich meinen Lebensunterhalt in der Zeit sichern und meine Wohnung bezahlen. Wo kann ich mich hinwenden um antworten zu bekommen?

    Ich wohne in Rheinland-Pfalz.

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    • Hallo Nicole,

      vielen Dank für Ihre Anfrage und für Ihre Geduld.

      Zunächst: Die Sorge vor finanziellen Einschnitten während der Umschulung treibt viele Umschulungsinteressenten um. Aus diesem Grund können wir Ihnen nur dazu raten, einen Berufswechsel mit Hilfe der Arbeitsagentur (Wenn Sie einen ALG1-Anspruch haben) oder alternativ mit dem Jobcenter anzustreben.

      Hierfür brauchen Sie einen Bildungsgutschein, der einerseits die Ausbildungskosten abdeckt, andererseits Ihren Lebensunterhalt absichert. Wir haben zu dem Themenbereich mehrere Artikel, deren Lektüre wir empfehlen. Zum verpflichtenden „Beratungsgespräch“ beim Arbeitsamt müssen Sie dort persönlich erscheinen oder (je nach dem wie der Stand dann sein wird) Ihre Unterlagen per Post einreichen.

      Nutzen Sie Ihre Zeit der Arbeitslosigkeit für den Berufswechsel und versuchen Sie das Vorhaben möglichst schnell voran zu treiben, insbesondere wenn Sie ALG1 beziehen, da der Anspruch schließlich endlich ist, Ihnen aber finanzielle Vorteile während der Umschulung gewährt.

      Bereiten Sie sich unbedingt auf das Gespräch beim Arbeitsamt vor – auch wenn Sie arbeitslos sind, ist dies leider keine Garantie für einen Bildungsgutschein. Machen Sie sich bewusst, welche Herausforderungen und Anforderungen die Umschulung / Ausbildung zur Erzieherin mit sich bringt.

      9 gute Gründe und Argumente für eine Umschulung
      So bekommen Sie 2021 den Bildungsgutschein für Ihre Umschulung
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      Wiedereinstieg ins Berufsleben: Umschulung für Hausfrauen und Mütter
      Umschulung in Teilzeit: Alles, was Sie wissen müssen

      Wenn Sie sich doch nicht für den Erzieherberuf entscheiden sollten, dann finden Sie hier eine Übersicht Umschulung in soziale Berufe oder Alle Umschulungsberufe.

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg!

      Antworten
  2. Moin,
    Ich bin gelernte SPA und möchte jetzt mein Erzieher machen.
    Habe 30 Jahre Berufserfahrung und Arbeite im Kindergarten.und möchte eine
    Berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher machen.
    Aber viele Schulen bieten es gar nicht an
    Die meinen ich sollte ganz normal mein Erziehen machen das geht aber nicht da ich allein Verdiener bin.
    Kann man nicht ein Fernstudium machen.
    Hätten Sie Infos für mich.
    Herzliche Grüße und bleiben Sie Gesund
    Nicole

    Antworten
    • Hallo Nicole,

      danke für Ihre Nachfrage.
      Es ist nicht möglich, dass Sie die Erzieherausbildung im reinen Fernstudium machen. Sehr wohl möglich ist die berufsbegleitende Ausbildung, die an Abendschulen angeboten wird. Als Sozialpädagogische Assistentin mit Ihrer Berufserfahrung sind Sie prädestiniert für eine Umschulung zur Erzieherin.

      Was sollten Sie tun:
      1. Nehmen Sie Kontakt mit der Agentur für Arbeit in Ihrer Region auf und fragen Sie nach einem Förderungsprogramm nach. Sie möchten als Alleinverdienerin eine Umschulung zur Erzieherin machen. Sie können sich finanziell keine selbstfinanzierte Umschulung leisten. Wenn es stimmt, dann sagen Sie zum Beispiel auch, dass in Ihrer Region Erzieherinnen sehr gefragt sind und dass Sie mit Ihren derzeitigen Gehalt Probleme haben, Ihre Familie über die Runden zu bekommen.
      2. Parallel dazu informieren Sie sich über berufsbegleitende Erzieherausbildungen an einer Abendschule. Schreiben Sie gegebenenfalls Schulen direkt an, wenn Sie online keine Informationen finden. Es kann sein, dass Sie sich nicht auf die nächsten Städte begrenzen dürfen, sondern vielleicht in Flensburg, Kiel oder gar Hamburg suchen müssen…

      Wir drücken Ihnen die Daumen und wünschen Ihnen alles Gute!

      Antworten
  3. Hallo, ich arbeite zur Zeit in der Tourismusbranche und möchte mich gern beruflich verändern. Ich überlege eine Umschulung oder eine Zweitausbildung zur Erzieherin in Teilzeit zu absolvieren. Welches Modell wäre für mich, auch finanziell gesehen, von Vorteil? Vielen Dank

    Antworten
    • Hallo Mary,

      danke für Ihre Nachricht. Leider kann Ihre Frage nicht pauschal beantwortet werden, da zu viele verschiedene Faktoren eine Rolle spielen.

      Erzieherin ist einer der wenigen Berufe, wo es genau genommen keinen großen Unterscheid macht, ob Sie umschulen oder eine zweite Ausbildung absolvieren, da es sich in beiden Fällen um eine dreijährige Ausbildung handelt. Den größten finanziellen Unterscheid macht die Tatsache aus, ob Sie eine Umschulung über die Arbeitsagentur oder das Jobcenter gefördert bekommen. Beeinflussen können Sie es wenig, denn es richtet sich allein nach der Frage, ob Sie einen Anspruch auf ALG1 haben oder eben nicht.

      Es wirkt sich nicht finanziell aus, ob Sie einen geförderten Berufswechsel in Vollzeit oder Teilzeit absolvieren. Sie werden eine Umschulung in Teilzeit aber nur bewilligt bekommen, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sich. Mehr Infos hier: Umschulung in Teilzeit.

      Die Erfolgsaussichten, ob Sie eine Umschulung zur Erzieherin bewilligt bekommen, schwanken von Region zu Region, da nicht überall dieser Beruf stark gesucht wird. Recherchieren Sie für alle Landkreise, die für Sie in Frage kommen könnten.

      Wir wünschen Ihnen dabei alles Gute und für Ihren Berufswechsel viel Erfolg!

      Antworten
  4. Ich möchte Erzieherin werden und habe eine Zusage von der Schule. Ich bin gelernte Medizinische Fachangestellte, zu Ende Mai werde ich gekündigt. Das Arbeitsamt hat jegliche finanzielle Unterstützung in Form von Umschulung oder Bildungsgutschein abgelehnt, mit der Begründung ich sei Facharbeiterin und rein schulische Bildungsgänge werden nicht unterstützt. Wie kann ich nun vorgehen. Was für Optionen gehen noch?

    Antworten
    • Hallo Frau Meyer,

      danke für Ihre Nachfrage.
      Also – die Reihenfolge ist bei geförderten Umschulungen zwingend einzuhalten: Sie müssen sich erst vom Arbeitsamt beraten lassen, dann beantragen Sie den Bildungsgutschein und dann können Sie einen Ausbildungsvertrag etc. unterschreiben und den Bildungsgutschein dort einreichen. So wie Sie schreiben, können wir nicht klar rauslesen, ob die Reihenfolge eingehalten wurde. Wenn nicht, dann hat ein Widerspruch gegen die ablehnende Entscheidung in der Regel auch keinen Erfolg.

      Für den Fall, dass Sie noch keinen Ausbildungsvertrag mit der Schule abgeschlossen haben, könnten Sie gegen die Entscheidung des Arbeitsamts Widerspruch einlegen. Es ist egal, ob Sie die Ablehnung schriftlich haben, oder nicht. Setzen Sie ein Schreiben auf, erklären Sie gegen welche Entscheidung Sie sich richten und erklären Sie warum die Ablehnung falsch ist und Sie eine Förderung bekommen sollten.

      Dass Sie eine ausgebildete MFA mutvermutlich einigen Jahren Berufserfahrung sind und es auf dem Arbeitsmarkt freie Stellen für MFA zu finden gibt, bei denen Ihre Bewerbung erfolgreich sein könnte, ist wohl der Grund, warum das Arbeitsamt Ihren Berufswechsel nicht finanzieren möchte. Der Widerspruch oder sogar Klage hat nur Erfolg, wenn Sie klar machen können, warum Sie nicht mehr in Ihrem bisherigen Beruf arbeiten können (zum Beispiel gesundheitliche Gründe) und warum der neue Beruf für eine Arbeit trotz der Einschränkung ideal ist, usw. Dass Sie gekündigt wurden, ist aus der Sicht des Arbeitsamts kein Grund, da wohl nichts dagegen spricht, dass Sie eine neue Stelle finden könnten.

      Orientieren Sie sich bei dem Widerspruch an § 81 SGB III, wenn Sie sich zu diesem Schritt entscheiden.

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg für Ihre Ausbildung!

      Antworten
  5. Hallo,
    Ich bin gelernte Kauffrau, jedoch möchte ich eine Umschulung machen zur Erzieherin. 2013-2015 habe ich meinen nicht bestehenden Fachhochschulabschluss, in der Berufschule , mit dem Schwerpunkt Erziehung und Gesundheit gemacht, Praktika im Kindergarten (jahrespraktika) und somit habe ich viele Kenntnisse sammeln können . Wie kann ich denn jetzt voran gehen?
    LG Halime

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    • Hallo Halime,

      damit die Umschulung staatlich gefördert wird, müssen Sie eine Bildungsgutschein beantragen. Je nachdem, ob Sie momentan berufstätig sind oder einen Anspruch auf ALG1 haben / hätten, ist die Arbeitsagentur für Sie zuständig. Andernfalls das Jobcenter. Für die Bewilligung der Bildungsgutscheins sind einige Faktoren maßgeblich, insbesondere die Nachfrage nach Erzieherin in Ihrer Region (weit gefasst), aber auch Ihre Arbeitsmarktchancen mit dem aktuellen Bildungsstand. Grundsätzlich ist es für Umschulungsinteressierte aktuell sehr günstig.

      Versuchen Sie ein Beratungsgespräch zu vereinbaren. Aktuell wohl nur telefonisch möglich und stellen Sie sich auf Wartezeiten ein. Sie werden dann Ihre Zeugnisses etc. übermitteln und die Entscheidung über den Antrag abwarten müssen. Wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg und alles Gute!

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  6. Ich würde gerne meinen Berufsleben eine neue Richtung geben, und Interessiere mir für eine Weiterbildung, Umschulung zum Sozialassistenten.

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