Umschulung an einer Fachschule: Das müssen Sie wissen!

Auch Fachschulen bieten oft eine gute Auswahl an Umschulungen.

Auch an Fachschulen haben Sie die Möglichkeit, sich umschulen zu lassen. Es sind insbesondere spezielle Berufe, die an solchen Schulen gelehrt werden. Hier erfahren Sie alles, was Sie vorab über diesen Ausbildungsweg wissen müssen!

 

Fachschulen sind keine Berufsschulen!

Achtung! Es handelt sich hierbei um Fachschulen, die eine spezielle Ausbildung anbieten und nicht um sogenannte Berufsschulen. Berufsschulen sind im deutschsprachigen Raum nämlich ein Teil des dualen Ausbildungswegs: An Berufsschulen werden theoretische Hintergründe zum praktischen Handwerk gelegt, die für den erlernten Beruf von besonderem Interesse sind. Wenn Sie sich beispielsweise in einer betrieblichen Umschulung befinden, haben Sie die Möglichkeit (meist aber nicht die Pflicht), solche Berufsschulen zu besuchen – meist wird im Umschulungsvertrag festgehalten, was vom Umschüler verlangt wird. Anders sieht es aber bei Fachschulen aus!

Betriebliche oder überbetriebliche Umschulung?

Betriebliche oder überbetriebliche Umschulung – und was ist eigentlich der Unterschied?

Anders als bei den meisten Weiterbildungen geht es bei einer Umschulung nicht darum, die eigene Expertise in einem Fachbereich zu vertiefen. Sinn einer Umschulung ist es, einen bislang nicht ausgeübten Bereich zu erlernen, um anschließend in diesem Bereich tätig zu werden. Für diese Maßnahme gibt es verschiedene Arten – hier erfahren Sie den Unterschied zwischen einer betrieblichen und überbetrieblichen Umschulung.

Habe ich während einer schulischen Umschulung Urlaub? 

Auch während einer Umschulung haben Personen natürlich Anspruch auf Urlaub. Wer Zeit in eine Umschulung investiert, wird genauso wie jeder andere manchmal an seine Grenzen gelangen und sich früher oder später nach freien Tagen sehnen. Bei betrieblichen Umschulungen besteht sogar ein gesetzlicher Schutz über das Bundesurlaubsgesetz.

 

Wieviel Urlaubsanspruch steht mir zu?

Wie viele Tage an Urlaubsanspruch Sie haben, hängt auch von der Art der Umschulung ab. Nicht jede Umschulungsart bringt dieselbe Anzahl an Tagen. Grundsätzlich sollten Sie sich aber darauf einstellen, dass der Anspruch selten ein Ausmaß von 24 Tagen überschreitet. In der Regel können Sie nämlich von zwei Urlaubstagen pro Kalendermonat ausgehen. Hauptsächlich entscheidet aber die Art der Umschulung über die Anzahl an verfügbaren Urlaubstagen.

Umschulung selber bezahlen – Der Ratgeber

Die Umschulung selbst zu finanzieren bleibt manchmal die einzige Möglichkeit.

Wer in der misslichen Lage ist, dass die Arbeitsagentur die Finanzierung einer Umschulung nicht übernimmt, stellt sich vielleicht die Frage, ob eine Umschulung nicht auch selbst finanziert werde könnte. Dieser Artikel gibt eine umfassende Übersicht, unter welchen Voraussetzungen dies der Fall ist, was es zuvor und dabei zu beachten gilt und welche Alternativen darüberhinaus bestehen.

Kann man bei einer Ablehnung eine Umschulung auf eigene Kosten machen?

Nachdem Sie eine Ablehnung erhalten haben, mag einer der ersten Gedanken sein – Ich mache die Umschulung trotzdem und bezahle sie zur Not selber. Zunächst sollten Sie diesen Gedanken zur Seite schieben und folgende Schritte unternehmen:

Legen Sie innerhalb der vier wöchigen Widerspruchsfrist Widerspruch gegen die ablehnende Entscheidung  ein. Auch wenn Sie Zweifel am Erfolg des Widerspruchs haben oder sich nicht sicher sind, ob die Widerspruchsfrist schon abgelaufen ist, sollten Sie es vorsorglich tun. Möglicherweise ist es noch verfrüht sich schon Gedanken über eine eigenständige Finanzierung zu machen.

Was kostet eine selbstfinanzierte Umschulung?

Der Unterschied zwischen einer privaten Umschulung und zu einer vom Arbeitsagentur finanzierten Umschulung ist vor allem ein finanzieller. Die Kosten einer Umschulung sind beachtlich, insbesondere wenn man sie selber stemmen muss. Zunächst die kommen auf den Umschüler die Kosten der Umschulung an sich zu, also der Betrag denn der Bildungsträger in Rechnung stellt. Regelmäßig sind dies einige hundert Euros im Monat.

Zusätzlich belasten die Krankenkassenbeiträge den Umschüler: Die Krankenversicherung wird vom Kostenträger der Umschulung finanziert. Bei einer selbstfinanzierten Umschulung bleiben diese Kosten an Ihnen hängen.

Kann man während einer selbstbezahlten Umschulung ALG II beziehen?

Darüberhinaus sehen die deutschen Gesetze keinen Ausnahmetatbestand vor, wie der Staat den Umschüler unterstützt, wenn eine Umschulung selbst bezahlt wird: Im Grundsatz kommt kein Arbeitslosengeld in Betracht, da Sie dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Da es sich nicht um eine Ausbildung handelt, ist auch das Bafög nicht einschlägig. Denkbar sind allerdings zwei andere Wege der Finanzierung. 

“Wichtigen Grund” für Umschulung darlegen, statt selber zahlen

Der Staat gibt umschulungswilligen Bürgern leider keinen Anspruch auf eine geförderte Umschulung, sondern stellt die Bewilligung in das Ermessen der Behörden. Der Ermessensspielraum reduziert sich jedoch, wenn die Umschulung notwendig ist, also ein wichtiger Grund für die Umschulung vorliegt.

Als wichtiger Grund wird anerkannt, wenn aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung ohne die Umschulung der erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Aber auch sehr geringe Erfolgsaussichten auf dem Arbeitsmarkt für den erlernten Beruf, sprechen für eine Umschulung, wenn dadurch der Umschüler wieder in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden kann. Sie könnten Ihren Umschulungswunsch in dieser Konstellation durch eine große Anzahl an Ablehnungen bei Ihrer Arbeitsplatzsuche unterstützen.

Umschulung selbst finanzieren mit Unterstützung des Europäischen Sozialfond

Statt die eigenen Ersparnisse aufzubrauchen, könnte eine Förderung durch den Europäischen Sozialfond eine alternative darstellen. Eine Beratung durch die Arbeitsagentur ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich. Auf der Seite www.esf.de erfahren Sie mehr zu den Förderbedingungen, Antragstellung und Beratungsstellen.

Umschulung durch einen Fernkurs

Eine Umschulung kann sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit per Fernstudium erfolgen. Die größten Fernschulen bieten Angebote aus Wirtschaft, Technik, Persönlichkeitsbildung und noch vielem mehr.

Ist eine Umschulung auch in anderen Bundesländern möglich?

Hin und wieder ergeben sich besondere Möglichkeiten und man will in einem anderen Bundesland umgeschult werden. Eventuell haben Sie dort eine günstige Wohngelegenheit, oder Sie wollen eine seltene Ausbildung starten, die nur in wenigen Bundesländern angeboten wird. Auch in solchen Fällen können Sie eine Bewilligung solcher Umschulungen beantragen.

 

Aus Kostengründen abgelehnt?

Je nach Träger der Ausbildung kann eine solche Anfrage aber auch abgelehnt werden. Eine solche Umschulung in einem anderen Bundesland kann den Träger mit zusätzlichen Kosten belasten, manche lehnen Umschulungen in anderen Bundesländern daher automatisch ab.

Längere Wegstrecken erhöhen im Normalfall die Kosten, die mit der individuellen Umschulung einhergehen, und sind auch für Sie nicht zeiteffizient, daher lehnen Behörden solche Ansuchen gerne ab. Doch nicht immer ist das auch wirklich der Fall. Manchmal finden sinnvolle Umschulungsmaßnahmen im eigenen Feld nun mal nur in einem anderen Bundesland statt.

 

Nachfragen kostet nichts

Sollten Sie in diese Richtung tendieren und Ihr Ansuchen abgelehnt worden sein, so bleibt Ihnen noch immer die Möglichkeit, nachzufragen, wieso der Bescheid abgelehnt wurde. Mit etwas Hartnäckigkeit kann in solchen Fällen ein klärendes Gespräch erreicht werden, das letztlich vielleicht doch noch zur gewünschten Umschulungsmaßnahme führt. Vor allem, wenn es für Ihren gewünschten Umschulungsbereich kein passendes Angebot in Ihrem Bundesland gibt, wird Ihnen

Ihr Arbeitsberater wahrscheinlich zustimmen und eine Umschulung in einem anderen Bundesland genehmigen. Grundsätzlich sollten solche Maßnahmen aber im näheren Umfeld erledigt werden, innerhalb einer Distanz, in der man pendeln kann – eben um die Kosten der Allgemeinheit niedrig zu halten.

 

Alternative: Umzug

Falls es dennoch zu keiner Bewilligung kommt, bleibt auch noch ein anderer Weg: Sie können in das bevorzugte Bundesland ziehen und dort den Antrag erneut stellen. Falls Sie eine günstige Wohngelegenheit am Zielort haben, sollten Sie diese Möglichkeit jedenfalls in Betracht ziehen.

Dieser Schritt ist auch möglich, nachdem Ihr erstes Ansuchen bereits abgelehnt wurde. Reichen Sie nach Ihrem Umzug einfach Widerspruch ein – anschließend wird Ihnen die Umschulung eher genehmigt werden.

 

Was passiert bei einem ungeplanten Ortswechsel?

Innerhalb der Familie passiert etwas Unerwartetes, oder Sie lernen vielleicht die große Liebe kennen, er/sie stammt aber aus einem anderen Bundesland als Sie. Vielleicht werden Ihnen die Mieten in Ihrem Heimatbundesland auch einfach zu hoch – es kann viele Gründe geben, weshalb Sie während einer Umschulung plötzlich in ein anderes Bundesland ziehen wollen.

Eine Umschulung kann mehrere Jahre beanspruchen, in dieser Zeit ergeben sich fast immer ungeplante Veränderungen, auf die Sie reagieren müssen. Wenn Sie in eine solche Situation geraten, sollten Sie in jedem Fall zunächst Kontakt zur Leitung Ihrer Ausbildungsstätte und der zuständigen Arbeitsagentur suchen. Es kann nämlich durchaus sein, dass Ihnen die Finanzierung bei einem Umzug gestrichen wird, vor allem wenn Sie den Umzug nicht melden. Achten Sie also unbedingt darauf, dass alles in geregelten Bahnen abläuft. Wenn es konkret wird, und Sie tatsächlich umziehen, muss auch der neue Wohnort zuerst übermittelt werden, da sich die Wegstrecken zu Ihrer Ausbildungsstätte ändern und damit auch die entstehenden Kosten.

Wenn Sie zusätzlich Ihre Umschulung vorzeitig abbrechen, werden außerdem die Fördergelder, die Sie bislang für die Umschulungsmaßnahme erhalten haben, vom Staat retour verlangt.

 

Nach dem Umzug die Umschulung beenden?

Sollte sich Ihre Lebenssituation grundsätzlich ändern und Sie nach einem Umzug auch Ihre Umschulung beenden wollen, so müssen Sie auch das unbedingt melden. Tun Sie das nämlich nicht, machen Sie sich des Leistungsmissbrauchs schuldig, woraufhin sogar ein Strafverfahren drohen kann.

 

Fazit

Eine Umschulung in anderen Bundesländern ist durchaus möglich, Sie müssen aber von Anfang an bei den Behördengängen mit offenen Karten spielen und alle geplanten Schritte darlegen. Am besten argumentieren Sie bei Ihrem zuständigen Arbeitsberater, wieso eine Umschulung in einem anderen Bundesland für Sie notwendig ist. Sollte Ihr Antrag abgelehnt werden, bleibt Ihnen immer noch die Möglichkeit eines Umzugs.

Sollten Sie dagegen während einer bestehenden Umschulung plötzlich umziehen (müssen) und gleichzeitig die Weiterbildung abbrechen wollen, kann es aber komplizierter werden.

Umschulungsberufe im Bereich Arbeit mit Kindern – ein Überblick

Viele Menschen empfinden die Arbeit mit Kindern als besonders erfüllend und streben daher eine berufliche Laufbahn in diesem Bereich an. Auch Umschulungen im Bereich Arbeit mit Kindern sind aus diesem Grund sehr beliebt. Wenn Sie mit Kindern jeglicher Altersgruppe arbeiten möchten, benötigen Sie meist ein polizeiliches Führungszeugnis sowie entsprechende Erfahrung im Umgang mit Kindern, die im beruflichen oder privaten Bereich erworben werden kann.

Ob eine Umschulung in einem der gewünschten Berufe im Einzelfall möglich ist, entscheidet die persönliche Eignung sowie die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt.

 

Umschulung zum Kinderpfleger/zur Kinderpflegerin

Kinderpflege umfasst auch Spaß und Spiel. © drubig-photo – Fotolia.com

Kinderpfleger/innen sind in Kindergärten, in Ganztagsschulen und in Kinderheimen sowie in Einrichtungen für behinderte Kinder zu finden. Sie haben die Aufgabe, die Kinder zu begleiten und bei alltäglichen Verrichtungen zu unterstützen. Je nach Altersgruppe kann es sich dabei um das Wickeln und Füttern, das Anziehen oder das Helfen bei den Hausaufgaben und dem Lernen für Klassenarbeiten handeln. Meist haben Sie es als Kinderpfleger/in mit Babys, Kleinkindern oder Grundschulkindern zu tun. Alternativ lautet die Berufsbezeichnung auch Sozialpädagogische/r Assistent/in. Für diese Tätigkeit sollten Sie Sensibilität, Spaß am Umgang mit Kindern, Geduld, Kreativität und Stressresistenz sowie ein gutes Durchsetzungsvermögen mitbringen.

Eine Umschulung zum Kinderpfleger/zur Kinderpflegerin dauert zwischen 24 und 36 Monaten; es sind für Sie aber auch kürzere Weiterbildungen im Angebot, die unter Umständen auch berufsbegleitend absolviert werden können. Vermittelt werden jeweils theoretische Inhalte; eine größere Rolle spielt hier aber der Praxisanteil. Letzterer wird in der Kindertagessstätte oder einer vergleichbaren Einrichtung zusammen mit Erziehern und Erzieherinnen erlebt. Um eine Umschulung zum Kinderpfleger/zur Kinderpflegerin zu absolvieren, ist mindestens ein Hauptschulabschluss sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem verwandten oder anderweitigen Bereich erforderlich. Frauen und Männer sind gleichermaßen Zielgruppe dieser beliebten Fortbildung.

Weitere Informationen zur Umschulung zum Kinderpfleger.

 

Umschulung zum Erzieher/zur Erzieherin

Erzieher -für viele ein Traumberuf, für andere nicht…

Als Erzieher/in arbeiten Sie insbesondere mit Kindern der Altersgruppe zwischen drei und sechs Jahren. Sie sind so etwa in Kindertagessstätten, Kinderheimen, Kinderkliniken sowie Familienberatungsstellen und vergleichbaren Einrichtung tätig und helfen den Kindern beispielsweise beim Erlernen eines sozialen Verhaltens und dem Zurechtkommen mit Gleichaltrigern und anderen Menschen. Arbeitgeber können sowohl städtisch als auch kirchlich sein und je nach Einsatzgebiet sehr unterschiedlich ausfallen. Als Erzieher/in sollten Sie gern mit kleineren Kindern arbeiten und idealerweise bereits Erfahrung im Umgang mit diesen vorweisen können. Weitere Voraussetzungen sind Belastbarkeit, Geduld, Teamfähigkeit und ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit Kindern und Eltern.

Die Dauer einer Umschulung zum Erzieher/zur Erzieherin beträgt je nach Bundesland und Bildungsträger 24 bis 48 Monate. Vermittelt werden sowohl theoretische als auch praktische Inhalte, so etwa das Lösen von Konflikten, der Umgang mit psychologischen Veränderungen und das Verstehen und Analysieren von zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Zukunftschancen für Erzieher/innen sind sehr gut, da immer mehr Kinder in Tagesstätten betreut werden und auch in sozialen Einrichtungen erwartet wird, dass in den kommenden Jahren ein hoher Bedarf an kompetenten Erzieher/innen bestehen wird.

Weitere Informationen zur Umschulung zum Erzieher.

 

Umschulung zum Logopäden/zur Logopädin

Sprachtherapie kann auch Spaß machen. © Dan Race – Fotolia.com

Logopäden/Logopädinnen sind auch als Sprachtherapeuten/Sprachtherapeutinnen bekannt. Sie arbeiten häufig mit Kindern und helfen diesen, Sprachprobleme wie Lispeln, Stottern und vergleichbare Schwierigkeiten zu therapieren und so dauerhaft zu beseitigen. Auch Schluck- und Atemprobleme werden in diesem Zusammenhang behandelt. Dazu wird zunächst die Ursache der Probleme ermittelt und dann zusammen mit dem Patienten und gegebenenfalls dessen Familie eine geeignete Therapie eingeleitet. Als Logopäde/Logopädin sind Sie in einer eigenen Praxis, aber auch in Kliniken und Krankenhäusern tätig. Für die Arbeit sind Einfühlungsvermögen, Spaß am Umgang mit Menschen und ein umfangreiches Fachwissen ebenso erforderlich wie Geduld und Stressresistenz.

Wer eine Umschulung zum Logopäden/zur Logopädin absolvieren möchte, braucht dafür 36 Monate. Diese Dauer kann verkürzt werden, wenn Sie bereits eine Berufsausbildung in einem verwandten Bereich abgeschlossen haben. Vermittelt werden im Rahmen der Fortbildung medizinische, sprachwissenschaftliche und organisatorische Inhalte ebenso wie psychologische und pädagogische und soziologische Grundkenntnisse. Voraussetzung für die Teilnahme an einer Umschulung ist mindestens ein Realschulabschluss. Auch ein Zugang mit einem Hauptschulabschluss und einer abgeschlossenen Berufsausbildung ist bei einigen Einrichtungen möglich. Zielgruppe sind Männer und Frauen mit einer Affinität zur Arbeit mit Kindern sowie zur Wissenschaft und Medizin.

Weitere Informationen zur Umschulung zum Logopäden.