Bei langer Betriebszugehörigkeit kann eine Umschulung durch die Rentenversicherung finanziert werden.

Viele Arbeitnehmer befinden sich in einer Situation, in der sie ihrem bisherigen Beruf nicht mehr nachgehen können. In diesen Fällen kann eine Umschulung eine gute Lösung sein. Wenn die betreffende Person einen neuen Beruf erlernt, kann das dazu führen, dass die bisherigen Probleme am Arbeitsplatz behoben werden.

Die meisten Menschen, die mit dem Gedanken spielen, eine Umschulung durchzuführen, haben jedoch Probleme bei der Finanzierung der Maßnahmen. Der Lehrgang selbst wirft hohe Gebühren auf und außerdem entstehen durch die Teilnahme an der Umschulung Folgekosten, beispielsweise durch die Anfahrt und durch die Verpflegung am Veranstaltungsort. Ein weiteres Problem für die Teilnehmer an diesem Lehrgang besteht darin, dass sie während diesem Zeitraum keiner Arbeit nachgehen können und daher nicht dazu in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Daher ist es für die Umschulung sehr wichtig, eine geeignete Finanzierung zu finden. Viele Menschen wenden sich aus diesem Grund zunächst an das Arbeitsamt. Es ist zwar möglich, hier einen Antrag auf die Förderung der Umschulung zu stellen, allerdings werden nicht alle Anträge angenommen.

Doch gibt es noch weitere Institutionen, bei denen Sie eine Förderung der Umschulung beantragen können. Eine dieser Möglichkeiten ist die Umschulung durch die deutsche Rentenversicherung. Um durch die Rentenversicherung gefördert zu werden, müssen Sie zwar einige Bedingungen erfüllt werden, sollte dies jedoch der Fall sein, sind hier die Aussichten recht gut, die Umschulung bewilligt zu bekommen.

 

Weshalb fördert die Rentenversicherung die Umschulung?

Für viele Menschen erscheint es zunächst seltsam, dass ausgerechnet die Rentenversicherung für die Umschulungsmaßnahme aufkommen soll, da dies eigentlich nicht zum Kernbereich der Aufgaben dieser Institution zählt.
Wenn man sich jedoch kurz überlegt, welche Folgen eine Erwerbslosigkeit für die Rentenversicherung haben kann, wird schnell klar, dass hier ein großes Interesse daran besteht, den Menschen eine weitere Erwerbstätigkeit zu ermöglichen. Sollte eine Person arbeitslos werden, erhält die Rentenversicherung keine Beiträge mehr. Außerdem wird in diesen Fällen oftmals eine vorzeitige Verrentung vereinbart, was die Rentenkassen ebenfalls belastet.

Sollte der Versicherungsnehmer aufgrund gesundheitlicher Gründe nicht mehr in der Lage dazu sein, seinen Beruf auszuüben, wird außerdem eine Erwerbsunfähigkeitsrente ausbezahlt. Aus diesen Gründen hat die Rentenversicherung ein großes Interesse daran, den Versicherten zu ermöglichen, ihren Beruf weiterhin auszuüben. Aus diesem Grund wurden die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben eingeführt, die im sechsten Sozialgesetzbuch von der Bundesregierung vorgeschrieben wurden. In diesem Leistungskatalog sind verschiedene Förderungsmöglichkeiten inbegriffen, die es den Versicherten ermöglichen, auch weiterhin zu arbeiten. Eine dieser Leistungen besteht in der Förderung der Umschulung.

 

Die Voraussetzungen für eine Förderung durch die gesetzliche Rentenversicherung

Es gibt zwei verschiedene Voraussetzungen, die zu einer Bewilligung der Förderung der Umschulung durch die gesetzliche Rentenversicherung führen können. Die erste Bedingung besteht darin, dass der Antragssteller mindestens 15 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt haben muss. Der zweite Grund, der eine Förderung rechtfertigt, ist der Empfang einer Erwerbsminderungsrente, die beispielsweise bezahlt wird, wenn Sie aufgrund gesundheitlicher Probleme Ihren bisherigen Beruf nicht mehr vollständig ausüben können und daher weniger verdienen. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass Sie lediglich eine dieser beiden Voraussetzungen erfüllen müssen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, dass die Zuständigkeit der Rentenversicherung geklärt sein muss. Dies bedeutet, dass die Förderung durch eine andere Institution nicht möglich ist.

 

Haben Sie schon einmal...

 

Der Ablauf der Förderung

  • Wenn Sie eine Umschulungsförderung durch die gesetzliche Rentenversicherung anstreben und einen der genannten Punkte erfüllen, müssen Sie zunächst einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben stellen.Diese Förderungsmaßnahmen beinhalten verschiedene Angebote, um eine weitere Berufstätigkeit zu ermöglichen. Dazu zählt unter anderem die Umschulung. Dabei müssen Sie genau angeben, aus welchen Gründen Sie nicht mehr in der Lage dazu sind, Ihren bisherigen Beruf auszuüben. Dabei werden sowohl körperliche als auch psychische Probleme als Begründung akzeptiert. Sollte nach Ansicht des Sachbearbeiters bei dem entsprechenden Problem eine Aussicht auf Besserung bestehen, ist es möglich, dass dieser zunächst die Teilnahme an einer Rehabilitationsmaßnahme verordnet. Sollten im Rahmen der Rehabilitation die Probleme beseitigt werden, können Sie weiterhin in Ihrem bisherigen Beruf arbeiten. Wenn entweder diese Maßnahme keine Früchte trägt oder bereits von Beginn an keine Erfolgsaussichten bestehen, kann der Sachbearbeiter die Förderung der Umschulung durch die Rentenversicherung genehmigen.
  • Der erste Schritt besteht dann in einer Berufs- und Arbeitserprobung.Dies ist ein Seminar, in dem festgestellt werden soll, für welchen Beruf Sie geeignet sind. Die Förderung der Umschulung steht bei der Teilnahme zwar bereits fest, doch soll in diesem Kurs ermittelt werden, ob der Teilnehmer einen Beruf aus dem unteren, mittleren oder höheren Bereich erlernen kann. Dabei werden unter anderem grundlegende Dinge wie Rechtschreibung und Mathematik abgefragt, zum anderen gibt es jedoch auch praktische und psychologische Tests. Die Teilnehmer haben die Auswahl aus einem zweiwöchigen Grundkurs und einer sechswöchigen erweiterten Berufs- und Arbeitserprobung. Dieser Kurs ist sehr wichtig, da von den Ergebnissen abhängt, welchen Beruf Sie erlernen können. Eine entsprechende Vorbereitung ist daher sehr sinnvoll.
  • Im nächsten Schritt beginnt die Umschulung. Die Rentenversicherungen arbeiten hierbei mit einer Vielzahl an zertifizierten Bildungseinrichtungen zusammen. Dadurch wird die Qualität der Ausbildung gesichert. Dennoch haben die Teilnehmer eine große Auswahl und fast immer ist es auch möglich, einen Lehrgang in der Nähe des Wohnorts zu finden. Die Ausbildungszeit beträgt in der Regel zwei Jahre. Jedoch kann auch eine Verlängerung beantragt werden, insbesondere wenn gesundheitliche Probleme die rechtzeitige Beendigung verhindern. Ziel der Maßnahme ist es immer, einen durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) anerkannten Berufsabschluss zu erwerben. Dieser verbessert die Berufsaussichten erheblich und sorgt so dafür, dass der Wiedereintritt in die Erwerbstätigkeit für die Umschüler erheblich vereinfacht wird.

 

Welche Leistungen werden übernommen?

Die Leistungen, die durch die gesetzliche Rentenversicherung zur Verfügung gestellt werden, sind sehr umfangreich. Sie ermöglichen es daher den Teilnehmern an der Umschulung, diesen Zeitraum ohne finanzielle Probleme zu überstehen. Zum einen werden die gesamten Kosten für den Lehrgang übernommen. Zum anderen bezahlt die Rentenversicherung auch die Fahrtkosten und eine Verpflegungspauschale für das Mittagessen am Ort des Lehrgangs. In der Regel wird darauf geachtet, dass der Kurs in der Nähe des Wohnorts stattfindet. Sollte dies jedoch nicht möglich sein, übernimmt die Rentenversicherung neben den genannten Leistungen auch die Kosten für die Unterbringung vor Ort und eine erweiterte Verpflegungspauschale.

Eines der größten Probleme für die Teilnehmer an einer Umschulung besteht darin, dass sie während dieser Zeit nicht für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen können. Die meisten Teilnehmer arbeiten zum Zeitpunkt, zu dem die Umschulung beginnt, bereits nicht mehr in ihrem ursprünglichen Beruf. Doch selbst wenn dies der Fall sein sollte, nimmt die Maßnahme so viel Zeit in Anspruch, dass eine Erwerbstätigkeit nicht mehr möglich ist. Aus diesem Grund kommt die Rentenversicherung auch für den Lebensunterhalt auf. Dies geschieht in der Regel dadurch, dass die bisherige Erwerbsunfähigkeitsrente auch während der Umschulung weiterhin bezahlt wird.

Sollte bislang keine derartige Rentenzahlung bestehen, übernimmt die Versicherung eine vergleichbare Leistung. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass es den Teilnehmern an der Umschulung möglich ist, ihren Lebensunterhalt während der Umschulung bestreiten zu können.

 

Weitere Möglichkeiten für die Finanzierung der Umschulung

Die Rentenversicherung ist einer der wichtigsten Leistungsträger für die Förderung von Umschulungsmaßnahmen. Allerdings müssen dafür verschiedene Grundvoraussetzungen erfüllt sein. Wenn Sie diese nicht erfüllen und wenn daher die Förderung nicht genehmigt wird, sollten Sie aber dennoch den Mut nicht verlieren. Denn neben der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es noch weitere Möglichkeiten für die Finanzierung der Umschulung.

Wenn Sie aufgrund eines Unfalls nicht mehr in Ihrem bisherigen Beruf arbeiten können, ist beispielsweise die Unfallversicherung der erste Ansprechpartner für die Finanzierung der Umschulung. Sollte es sich dabei um einen Arbeitsunfall gehandelt haben, ist auch die Berufsgenossenschaft ein wichtiger Ansprechpartner. Wenn auch diese Fälle auf Sie nicht zutreffen sollten, bleibt noch der Gang zur Bundesagentur für Arbeit. Auch hier werden Mittel zur Förderung der Umschulung vergeben. Insbesondere wenn Sie die Umschulung nicht aufgrund gesundheitlicher Probleme, sondern wegen der schlechten Arbeitsmarktsituation in Ihrem bisherigen Beruf anstreben, ist die Arbeitsagentur ein guter Ansprechpartner.

Die Förderungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und oftmals besteht ein erheblicher Ermessensspielraum bei den Sachbearbeitern. Wenn Sie den Wunsch nach einer Umschulung stichhaltig begründen können, ist es in vielen Fällen möglich, eine Bewilligung zu erreichen.


14 Kommentar zu “Umschulung durch die Rentenversicherung”

  1. ich kann aus gesundheitlichen gründen meinen Beruf nicht weiter ausüben da dies zu einer Verschlechterung führen würde
    in einem Beratungsgespräch wurde mir mit geteilt das ich mit 53 zu alt bin für eine Umschulung,dabei muss ich noch bis 67 arbeiten was is das bitte für eine Logik,mir statt dessen einen Arbeitsplatz auf Mindestlohn Basis in Aussicht zu stellen befristet für ein Jahr, und das an einem Arbeitsplatz wo ich auch viel heben und tragen muss,obwohl das negative Auswirkungen auf meine Gesundheit hat

    1. Hallo Daniel,
      ich bin 51, meine Umschulung musste ich mir auch sehr hart erkämpfen, aber mit viel Hartnäckigkeit und Motivation habe ich es dann letztendlich doch geschafft . Ich war angeblich auch zu alt, aber inzwischen habe ich meine Umschulung angefangen und deshalb rate ich Dir, nicht aufzugeben ! Viel Erfolg und liebe Grüße, Petra.

    2. Das kenn ich irgendwoher ;-(
      Ich 47, nach Bandscheiben OP, bin zu alt für ne Umschulung.
      HaHaHa selten so gelacht muss ja nur noch mindestens 20 Jahre arbeiten.
      Ist ein Armutszeugnis für ein so reiches Land wie Deutschland,
      für alles muss man sich nen Anwalt nehmen und klagen.

  2. Hallo Daniel, ja, das ist erstens diskriminierend und zweitens Blödsinn. Wichtig wäre hier trotzdem eine Argumentation für die Umschulung zu formulieren, die man ggf. auch gerichtlich durchsetzen kann. Also konkret: Warum kann man seinen alten Beruf nicht mehr ausführen, aber den “neuen” gewünschten Umschulungsberuf. Das BTHG stärkt das Wunsch- und Wahlrecht und auch Reha vor Rente. Somit solltest du nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen.

  3. ich bin 27 Jahre alt und habe einen Schwerbehindetenausweis mit50 %, weil ich unter Epilepsie leide, die ich mit Medikamenten im Griff habe. Ich habe eine Ausbildung zur Bürofachangestellten gemacht. Nun bekomme ich so oft Kopfschmerzen, wenn ich den ganzen Tag am Computer arbeiten muss und es geht mir dann immer schlecht. Nun habe ich eine Umschulung zur Ergotherapeutin angestrebt, weil ich gerne mit Menschen umgehe und dort nicht so viel Computerarbeit anfällt.
    Ja, super.Ich habe einen Schulplatz erhalten, ich habe ein Praktikum gemacht und jetzt kann ich die Umschulung knicken, weil mir niemand hilft, das Schulgeld (399 €) und den Lebensunterhalt aufzubringen. Ich bin seit Ende meiner Ausbildung arbeitslos. Aber das Arbeitsamt hilft mir nicht, weil die Amtsärztin der Meinung ist, dass ich weiterhin ins Büro soll oder halt irgendetwas finden soll. Sie hat die Umschulung abgelehnt und ich falle jetzt in Hartz IV. Ich bin langsam verzweifelt. Es heißt doch immer, dass jemandem geholfen wird, der ernsthaft arbeiten möchte!!! Ich bekomme überall nur Ablehnungen. Hat jemand eine Idee, wie ich zu meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin kommen kann???

    1. Wird eine Weiterbildung oder Umschulung mit IHK Abschluss nicht vom Bundesministerium mit einer Bildungsprämie gefördert? Schreib einfach mal zum Ministerium für Arbeit und Soziales , vielleicht können die ja helfen. Fachkräfte werden doch gesucht und Arbeitslosigkeit soll vermieden werden. Viel Glück .

    2. Eine ausbildung zur Ergotherapeutin/ Logopädin ect muss in den ersten Jahren immer aus eigener Tasche finanziert werden. Erkundige dich ob du Anspruch auf BaföG hast.
      Viel Glück

  4. ich habe nun alles durchlaufen und hatte eine feste job zusage wenn ich mein busschein mache,nun hat die rentenkasse in der firma angerufen und verlangt das die mir ein 2jahres festvertrag schreiben
    das hat der chef abgelehnt da er meint man bekommt nirgens eine stelle ohne probezeit
    nun wurde die bewilligung abgelehnt
    was nun?

    1. Hallo Herr Weidemann,

      unbedingt sofort schriftlich einen Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen und ggf. Rat eines Anwalts einholen – das ist ein eher unübliches Vorgehen seitens der Rentenversicherung.

      1. Ich werde 57 Jahre alt , kann in mein alten Beruf nicht mehr arbeiten , habe jetzt für 9 Monate
        eine Umschulung LTA bekommen . Berufliche Reha , von der Rentenversicherung.

  5. Ich wollte eine Weiterbildung zum Sachverständigen machen. Abgelehnt – auch bräuchte ich eine Firma mit Einstellungsgarantie. Es gäbe keinen Markt dafür…
    Ich soll mich also auf einen Beruf bewerben für den ich noch gar keine Ausbildung habe. 🤔
    Dann wurde mir der Bautechniker angeboten und ich musste zur Arbeitserprobung. 52 Tests in einer Woche – keiner dabei der in Richtung Bautechnik ging. Eine Frage die den Maschinenbau betraf. Sonst nur psycholgische Tests. Psychologe stellt keine Eignung fest. Ich bin wohl am Bildschirm voller ä und ö mit 1oder 2 Strichen gescheitert.Zum Bauzeichnung bestünde aber Eignung. So lautete auch die Empfehlung. Kosten dieser Massnahme 3.500 €!?
    Vorstellung beim Bildungswerk. Umschulung erst möglich mit Abschluss eines Ausbildungsvertrages. Zur Zeit suchen 3 Firmen je 1 Lehrling.
    Wenn Das nicht funktioniert bin ich dann staatlich verordneter Hartz4er?
    So funktioniert Teilhabe oder ?

  6. Hallo zusammen ich bin 34 Jahre alt. Ich kann in meinem alten Beruf auch nicht mehr arbeiten, aus gesundheitlichen Gründen. Habe mich bei der Rentenkasse angemeldet und was ich jetzt hab. Könnt ihr euch ja denken. Die Rentenkasse möchte mir keine Umschulung Bezahlen. Ich soll in das normale Arbeitsleben wieder eingliedern. Also macht euch keine Hoffnung über die Rentenstelle. Das Arbeitsamt hilft dann auch nicht weil Ihr dann zur Rentenkasse gehört. Ich finde das beschämend für Deutschland. Das Menschen die wollen nicht dürfen. :-((((((((((((

  7. Hey Leute kann meinen Job nicht ausüben weil ich 2 BSV in HWS hatte. Bin erst 38 Jahre habe Teilhabe am Arbeitleben und das Jobcenter sagt nur wir zahlen nur den Rest macht die Rentenkasse. Die Rentenkasse sagt das Jobcenter soll mich unterstützen. Merke ich krisensicher von. Also sitz man zwischen Baum und Borke. Hat jemand eine Idee was man noch machen kann mit 2 Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule außer Büro.
    Keine Zugluft , nicht schwer heben, stehen sitzen laufen.
    Habt ihr eine Idee.

    Danke im vorraus

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